Herzlich willkommen!

Wir engagieren uns zur Stärkung der deutsch-koreanischen Beziehungen.

Die Deutsch-Koreanische Gesellschaft e. V. ist ein Verein zur Pflege und Förderung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen der koreanischen und der deutschen Bevölkerung. Die Deutsch-Koreanische Gesellschaft wurde am 21. Juni 1966 in Bonn gegründet und feierte im Jahr 2016 ihr 50-jähriges Bestehen. Die DKG gehört damit zu den ältesten bi-nationalen Gesellschaften Deutschlands und hat sich in den vergangenen Jahren – gemeinsam mit ihrem koreanischen Partner der Koreanisch-Deutschen Gesellschaft - um die Pflege der deutsch-koreanischen Beziehungen in verschiedenen Bereichen verdient gemacht.

Zusammenhalt

Zentral ist die Zielsetzung, die Zusammenarbeit von Persönlichkeiten beider Nationen aus Politik, Wirtschaft, Geistesleben und Sport zu fördern.

Aufklärung

Die Deutsch-Koreanische Gesellschaft e.V. informiert durch Veranstaltungen die dt. Bevölkerung über Land & Leute sowie die politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in Korea.

Austausch

Wir fördern den Austausch zwischen verschiedenen Institutionen, die die deutsch-koreanischen Beziehungen auf besonderen Gebieten fördern, sowie zwischen jungen Menschen durch den Jugendaustausch „Building Bridges“

Unsere Projekte

Wir engagieren uns
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2016 feierte die DKG ihr 50-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass gab es eine große Konferenz in Berlin:

26. April 2016 – ganztägige Jubiläums-Konferenz im Europasaal des Auswärtigen Amtes und Verleihung der Mirok-Li-Medaille

Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens fand am 26. April 2016 eine Konferenz im Europasaal des Auswärtigen Amtes statt, für die wir die Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Steinmeier gewinnen konnten.

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Zu den zentralen Projekten der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V. zählen der Mirok-Li-Preis und die Förderung des deutsch-koreanischen Jugendaustausches. Der Mirok-Li-Preis wird seit 1999 jährlich alternierend von der Deutsch-Koreanischen und Koreanisch-Deutschen Gesellschaft an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die beiderseitige Zusammenarbeit besonders verdient gemacht haben.

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“Building Bridges” ist das Jugendaustauschprogramm der DKG. Seit 2008 ermöglichen wir Jugendlichen aus Deutschland und Korea zusammen zu kommen und gemeinsam die Hauptstädte ihrer Heimatländer zu erkunden. Die Austauschrunden finden im Zwei-Jahres-Zyklus statt. In den Herbstferien geht es nach Seoul und in der Osterzeit des Folgejahres erwarten wir unsere Gäste zum Gegenbesuch in Berlin.

Der nächste Austausch findet 2018/2019 statt. Hier gelangen Sie/gelangt ihr zu den Informationen rund um das Bewerbungsverfahren.

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Neuigkeiten

Lesen Sie Aktuelles

DKG-Regionalverband Bayern: Koreanischer Kochkurs und Trommelworkshop

Das Neujahrestreffen der DKG-Regionalverband Bayern fand dieses Jahr im Rahmen eines Workshops statt, bei dem die Teilnehmer zum einen die Möglichkeit hatten, kulinarische Spezialitäten zuzubereiten, wie auch die Kunst des koreanischen Trommelspiels kennenzulernen.

Trotz winterlicher Verhältnisse und starken Schneefalls fanden sich mehr als ein Dutzend Teilnehmer zum Neujahrsempfang/Workshop im Pelkovenschlössl, München, am Nachmittag des 04.01.2019 ein.

Besonders erfreulich war, dass der Honorarkonsul der Republik Korea, Herr Dr. Thomas Elster, extra den weiten Weg aus Österreich in Kauf genommen hatte, um ebenfalls an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Mit einem Neujahrsgruß eröffnete Frau Um-Schoof die Veranstaltung. Zunächst begannen die versammelten Teilnehmer unter der fachkundigen Leitung von Frau Park, Ayoung, München Catering mit der Zubereitung verschiedenster Arten von Kimbap (koreanisches Sushi), wobei es interessant war zu beobachten, welche Fortschritte die Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit in der Herstellung der Spezialitäten machten.

         

Nachdem die unterschiedlichsten Sorten Kimbap hergestellt waren, erfreuten sich die Teilnehmer an einer gemeinsamen Verköstigung der selbst hergestellten Köstlichkeiten. Dazu wurde auch das traditionelle koreanische Getränk Makgolli gereicht, so dass es zu angeregten Gesprächen der Teilnehmer in angenehmer Atmosphäre – vor allem über koreanische Themen – kam.

Zur Überleitung zum zweiten Teil der Veranstaltung, dem Trommelworkshop, wurde das Werk Solchangu (Solostück für Changu, koreanische Sanduhrtrommel) im Ensemble aufgeführt. Die Leitung hatte dabei Meisterin Hye-Soon Um-Schoof, die mit ihren Schülern Frau Pilsook Cha, Frau Beate Wollmann und Herrn Stefan Meixner dieses virtuose Stück zur Aufführung brachte.
Bei den Teilnehmern weckte die Darbietung so große Begeisterung, dass alle danach hochmotiviert an dem Trommelworkshop teilnahmen. Unter fachkundiger Anleitung der Meisterin Frau Um-Schoof erlernten die Teilnehmer dabei ein Stück für Modeum-Buk (Ensemble aus mehreren koreanischen Fasstrommeln), welches von der Runde nach ca. 1 1/2-stündiger Vorbereitung auch perfekt gespielt werden konnten.

Dabei hatten alle so viel Freude, dass davon auszugehen ist, dass so mancher dem koreanischen Trommelspiel auch in Zukunft treu bleiben wird.

Insgesamt war die Veranstaltung sehr gelungen und so verbleibt es nur, einen herzlichen Dank für die Organisation dem Vorstand der DKG-Regionalverband Bayern, insbesondere der Vorsitzenden Frau Hye-Soon Um-Schoof, auszusprechen.Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen solcher Art!

Stefan Meixner, DKG Bayern

Lektorenprogramm in Asien 2019/20 der Robert-Bosch-Stiftung

Gerne machen wir Sie auf diesem Weg auf das Lektorenprogramm Asien der Robert-Bosch-Stiftung aufmerksam:

Völkerverständigung trifft persönliche Qualifizierung: Das Stipendienprogramm richtet sich an Hochschulabsolvent*innen aus dem deutschen Sprachraum und an Hochschulmitarbeiter*innen in Asien.

Junge Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unterrichten an einer Universität in Asien (China, Indonesien, Südkorea, Thailand, Vietnam) Deutsch als Fremdsprache und setzen sich für eigene Bildungsprojekte ein. Ihr Engagement in Lehre und Projektarbeit dient dem interkulturellen Dialog und ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Weiterbildungs- und Coaching-Einheiten unterstützen sie dabei.

Deutsch sprechende Hochschulmitarbeiter*innen aus Asien bewerben sich als lokale Lektor*innen im gleichen Programm. Sie führen ihre gewohnte Tätigkeit fort, qualifizieren sich parallel dazu im Bereich Rhetorik und Präsentation und erproben ihre neu erworbenen Kompetenzen direkt in der Praxis.

Das Lektorenprogramm ist ein berufliches und persönliches Weiterbildungsprogramm der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Verein MitOst. Detaillierte Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie auf der Homepage www.boschlektoren.de. Im Jahr 2019 wird das Programm letztmalig für eine einjährige Förderung ausgeschrieben. Bewerben kann man sich bis 28. Februar für das im Sommer beginnende Hochschuljahr.

www.boschlektoren.de // www.bosch-stiftung.de //  www.mitost.org

https://www.facebook.com/lektorenprogramm/

 

DKG-Baden-Württemberg – Koreanischer Chorabend

Zum 8.12.18 hatten die Koreanischen Krankenschwestern und der Koreanisch-Deutsche Kulturverein zusammen mit der DKG Baden-Württemberg zu einem sehr schönen Musikabend eingeladen.

In die Friedenskirche in Stuttgart kamen zahlreiche Zuhörer, um sich an der von unserem Mitglied Shoung-Ho Shin geleiteten Musik zu erfreuen. Andere Mitglieder der DKG unterstützten den musikalischen Abend durch freundlichen Empfang der Konzertbesucher am Eingangsbereich, Kontrolle und Regelung der Ton-Technik am Mischpult sowie durch Moderation des Programms. Und die Konzertbesucher kamen auf Ihre Kosten, was auch der große Beifall am Ende des Abends zeigte.

Zwei Stunden lang wurden wir mitgenommen in die Welt der modernen und traditionellen koreanischen Musik und auch nach Schottland und Frankreich.

                

Zu Anfang begeisterte ein Orgelstück das Publikum und zeigte viele Facetten dieses Instruments. Der Chor nahm uns mit in die Welt der koreanischen Musik z.B. „One fine day in October“ oder „Beautiful Korea“. Besonderen Beifall bekam auch der Solobariton mit einem Lied über die Veränderungen der Liebe. Ein Aha- Effekt war der Vortrag auf der Gayageum: da spielten Frauen im Hanbok das schottische „Amazing Grace“: ein interessantes Musikerlebnis; West und Ost verbunden.

Ein Stück auf der Marimba und der Männerchor der Nambugemeinde vervollständigten die Vielfalt des Abends.

Beeindruckt und beschwingt gingen die Gäste nach Hause und freuen sich sicher auf weitere musikalische Abende.

Text: Margit Lottje-Schröder, DKG-BW

Anschrift

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dkg@gundh.com

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