Eröffnung des Yun Hauses in Berlin am 20. Juni

Gerne machen wir Sie auf eine Veranstaltung  der Isang Yun Peace Foundation und der Internationalen Isang Yun Gesellschaft e.V. zur Eröffnung des Yun Hauses in Berlin am 20. Juni 2018 aufmerksam:

„Beim Yun-Haus handelt es sich um das Wohnhaus des zeitgenössischen Musikkomponisten Isang Yun (1917-1995) während seiner Zeit im Berliner Exil. Dieser Ort, an dem der Verstorbene unzählige Tage und Nächte daran arbeitete, seiner Überzeugung der koreanischen Wiedervereinigung und dem Weltfrieden durch die Zusammenführung westlicher und östlicher Klänge Ausdruck zu verleihen, wird heute als neues Zuhause für die nächste Generation von Musikern wiedergeboren. Im Yun-Haus sollen die Friedensklänge des Verstorbenen wiederaufleben und weiter ertönen. Dazu sind nicht nur ein Residence Fellow Programm, sondern auch Hauskonzerte, Seminare zu Friedensbewegungen und östlicher und westlicher Geisteswissenschaften
und weitere Aktivitäten geplant. Zu diesem Anlass laden wir Sie herzlich zur Eröffnungsfeier des Yun-Hauses ein und freuen uns über Ihre Unterstützung.

Ort: Sakrower Kirchweg 47, 14089 Berlin
Termin: Mittwoch, 20. Juni 2018
Beginn: 17:30-18:50 (gemeinsames Abendessen)
19:00-21:00 (offizielles Programm)“

Den Programmflyer finden Sie hier.

Abschlussbroschüre von „Building Bridges“ erstellt

Die fünfte Runde unseres Jugendaustausches „Building Bridges“ ist nun schon wieder vorbei. Wer jedoch noch einmal in Erinnerungen schwelgen oder sich allgemein über den Austausch und die koreanische Kultur informieren möchte, wird sich an der Abschlussbroschüre des Jahres 2016/2017 erfreuen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre. Sie kann hier eingesehen werden.

DKG-NRW zu Gast im Haus der Geschichte und im historischen Bundesratsgebäude

Die DKG-NRW hat am Samstag, dem 4. März 2017 eine Führung im Haus der Geschichte sowie im historischen Bundesratsgebäude in Bonn veranstaltet.
Die Führung im Haus der Geschichte hatte zum Schwerpunkt die deutsche Nachkriegszeit, die Auswirkungen des Korea-Krieges sowie die Teilung Deutschlands und Koreas. Weiter waren für unsere Mitglieder von besonderem Interesse die 60er und 70er Jahre in denen viele Koreanerinnen und Koreaner insbesondere als Krankenschwestern und Bergleute in die Bundesrepublik kamen und sich durch Fleiß und besonderes Engagement beispielhaft in die deutsche Gesellschaft integrierten. Gleichzeitig unterstützten sie mit ihrem Verdienst ihre Familien und ihr Heimatland Südkorea, dass mittels dieser Unterstützung einen beispiellose wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu einem heute modernen Industrieland realisieren konnte.

Die Führung im inzwischen historischen Bundesrats-Gebäude in Bonn erinnerte an den Parlamentarischen Rat und der Ausarbeitung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, die in diesem Gebäude stattgefunden hat. Schwerpunkte der Führung waren die Aufgaben des Bundesrates, die Beteiligung der Länder an der Gesetzgebung des Bundes sowie die Integration der Neuen Länder, nach der Deutschen Einheit, in die Bundesrepublik eutschland.

Die Mitglieder der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft bedanken sich beim Haus der Geschichte in Bonn für die informativen und kompetenten Führungen.

Von: Reiner Schöler, Vorsitzender des Regionalverbandes NRW