Präsident Moon Jae-in spricht in Berlin zur neuen Vision für Frieden auf der koreanischen Halbinsel

Eine seiner ersten Auslandsreisen hat Moon Jae-in, Präsident der Republik Korea, zum G-20-Gipfel nach Deutschland geführt. Im Vorfeld war er bereits in Berlin und so konnte er im Rahmen einer Veranstaltung der Körber Stiftung am 06. Juli 2017 einem breiten Publikum seine Vision für Frieden auf der koreanischen Halbinsel vorstellen. Auch einige Mitglieder der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V. hatten die Gelegenheit, dieser Veranstaltung beizuwohnen.

Körber Stiftung DKG

Die vollständige Rede kann hier nachgelesen werden (auf Englisch).

Den Videomitschnitt der Körber Stiftung gibt es unter diesem Link.

Veranstaltung des Regionalverbandes Berlin: „Nach der Wahl von Moon Jae-In: Zeitenwende in Korea?“

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und mit dem Institut für Koreastudien der FU Berlin, und dank freundlicher Unterstützung durch das Auswärtige Amt, wird
Herr Dr. Lars-Andre Richter, Leiter des Seouler Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung,
am 11. Juli 2017 um 18.00 Uhr
einen Vortrag zum Thema
NACH DER WAHL VON MOON JAE-IN: ZEITENWENDE IN KOREA ?
halten.
Herr Dr. Richter wird dabei sowohl über die Lage in Südkorea nach den Präsidentschaftswahlen vom 9. Mai 2017 als auch über die Situation in Nordkorea und die möglichen Entwicklungen des Nord-Süd-Verhältnisses auf der koreanischen Halbinsel sprechen. Als Experten stehen für die anschließende Diskussion Herr Professor Hannes Mosler und Dr. Eric Ballbach vom Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin zur Verfügung.
Die Deutsch-Koreanische Gesellschaft dankt in diesem Zusammenhang sowohl Dr. Richter und der Friedrich-Naumann-Stiftung als auch dem Institut für Koreastudien der FU Berlin sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit, die diese interessante Veranstaltung ermöglicht.
Ort der Veranstaltung: der Fritz-Kolbe-Saal im Besucherzentrum des Auswärtigen Amtes.
Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

 

Unterstützung für Chorprojekt aus Dresden – Reise nach Korea

Wir möchten Sie gerne auf ein unterstützenswertes Chorprojekt aus Dresden aufmerksam machen:

Der Chor der Laborschule Dresden wird mit 37 Schülern zwischen 10 und 18 Jahren im Oktober 2017 zu einer Chorreise nach Südkorea fahren. Die Idee zu diesem Projekt ist durch den Besuch eines südkoreanischen Chores im letzten Jahr entstanden und wurde durch das Engagement der Eltern in ehrenamtlichen Stunden entwickelt und organisiert.

Der Chor bittet um Unterstützung, damit dieser in festlicher Kleidung in Südkorea auftreten und damit das Ziel, dass die Eltern „nur“ die Flugkosten von ca. 800€/Kind tragen müssen, erreicht werden kann. Bereits 60% der Fundingschwelle wurde erreicht und nur noch 600€ fehlen zur Überwindung der Crowdfundingschwelle bis Anfang Juli.

Sie können die Aktion auf https://www.99funken.de/laborschulchor unterstützen. Zum Beispiel können Sie sich einen Ehrenplatz zum Konzert am 28.06.2017 um 17:00 Uhr im Plenarsaal des Rathauses Dresden sichern, sich eine Postkarte aus Südkorea schicken oder dem Projekt eine kleine Spende zukommen lassen. Auch Weitersagen, teilen und Liken ist eine große Unterstützung.

Helfen Sie mit, dass sich dieses Engagement der Eltern, die Zusammenarbeit mit der Laborschule und dem Omse e.V. sowie die Landeshauptstadt Dresden, die Deutsche Chorjugend oder die Sparkasse Dresden bezahlt macht.

 

Berliner Festspiele | Veranstaltungen zum 100. Geburtstag des koreanischen Komponisten Isang Yun

Vom 31. August bis 18. September veranstalten die Berliner Festspiele in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker das Musikfest Berlin unter der künstlerischen Leitung von Winrich Hopp. Die Berliner Klangkörper und Gastorchester aus Amsterdam, Mailand, London, Perm und Freiburg präsentieren große Werke der Musikgeschichte ausgehend von der Opern-Trilogie Monteverdis, über Orchesterwerke wie Mozarts Requiem, Konzerte von Brahms, Schönberg und Wolfgang Rihm sowie Symphonien von Bruckner und Mahler bis hin zu aktuellen Kompositionen von Mark Andre und Rebecca Saunders.

Anlässlich des 100. Geburtstages des koreanischen Komponisten Isang Yun am 17. September findet eine Reihe von insgesamt sechs Veranstaltungen statt, darunter eine sonntägliche Matinee mit dem Gyenoggi Philharmonic Orchestra und seiner koreanischen Chefidirigentin Shiyeon Sung sowie das Antrittskonzert von Vladimir Jurowski als neuem Chefdirigenten des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit einem Programm, das die Moderne des 20. Jahrhunderts mit Beethovens 5. Symphonie verknüpft.

Die einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier:

Isang Yun 100: Im Gespräch
Roundtable und Konzert
Akademie der Künste, Pariser Platz
SO 10.09.2017, 17:00 Uhr

Minguet Quartett

Isang Yun 100: 2 x hören
Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal
DI 12.09.2017, 20:00 Uhr

Gyeonggi Philharmonic Orchestra
Matinee: Isang Yun 100
Konzerthaus Berlin, Großer Saal
SO 17.09.2017, 11:00 Uhr

November-Elegie
Isang Yun 100: Film
Philharmonie Berlin, Hermann-Wolff-Saal
SO 17.09.2017, 14:30 Uhr

Isang Yun 100: Kammerkonzert
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
SO 17.09.2017, 16:00 Uhr

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Yun / Schönberg / Nono / Beethoven
Philharmonie Berlin
SO 17.09.2017, 20:00 Uhr

 

250 piano pieces for BEETHOVEN – DKG-NRW unterstützt Internationales Kompositions-Projekt zum 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens in Bonn

250 neue und internationale Piano Kompositionen sollen im Jahr 2020 zum 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens in Bonn erklingen.

Ludwig van Beethoven zu Ehren, der 1770 in Bonn am Rhein geboren wurde, initiiert und organisiert die Bonner Pianistin Susanne Kessel ein internationales Kompositionsprojekt. In Form persönlicher Kompositionsaufträge lädt sie Komponisten aus aller Welt dazu ein. Es entsteht ein Kompendium neuer Klavierstücke zeitgenössischer Komponisten der Genres Neue Musik, Jazz, Pop, Filmmusik u.a., die sich auf Ludwig van Beethoven und seine Musik beziehen.

Am 22. Mai 2017 gab Susanne Kessel ein Konzert mit insgesamt sechs Welt-Uraufführungen in der „Zentrifuge“ in Bonn-Bad Godesberg. Dazu zählte auch die Komposition „Nächtliches Gespräch-Mondschein und Sternenglanz“ des koreanischen Komponisten Do-Hun LEE, der in Frankfurt am Main lebt und arbeitet.

 

Künstler

Do-Hun Lee

studierte an der Seoul National Universität Komposition als Hauptfach und er kam 2003 nach Deutschland. 2004-2008 studierte er bei Prof. Wolfgang Rihm an der Hochschule für Musik Karlsruhe (Diplomabschluss 2006, Solistenexamenabschluss 2008). 1999 gewann er den 2. Preis des DongA Musik Wettbewerb in Seoul und im Jahr 2000 hat er den 1. Preis des JoongAng Musik Wettbewerb in Seoul und den 2. Preis des 5th Tokyo International Competition of Chamber Music Composition gewonnen. Bei der „Nachtklänge“ (im Rahmen der Neuen Musik Serie der Badischen Staatskapelle), eine der Kammermusikserie des Seoul Philharmonic Orchestras, in Seoul und beim Klangspurenfestival in Schwaz, Österreich wurden seine Werke uraufgeführt.
Er war Lehrbeauftragter im Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt und er ist seit 2013 künstlerischer Leiter des Koreanischen Musikfests in Deutschland. Er lebt und arbeitet seit 2009 in Frankfurt am Main.

Die DKG-NRW will das großartige und anspruchsvolle Musikprojekt von Susanne Kessel gern unterstützen. Unser Beiratsmitglied Richard-Andreas Domschke hatte schon frühzeitig Kontakt zu Frau Kessel aufgenommen und auch die Teilnahme Do-Hun LEEs gefördert. Reiner Schöler, der Vorsitzende der DKG-NRW und weitere DKG-Mitglieder waren bei dem letzten Konzert in Bad-Godesberg dabei und haben Frau Kessel zu ihrem Projekt gratuliert und ihre Unterstützung zugesagt.
Susanne Kessel spielt die Uraufführungen aller „piano pieces“ zwischen 2013 und 2020 in der Beethovenstadt Bonn, sowie eine Auswahl auch in anderen Städten, sowie in Rundfunk- und CD-Aufnahmen. Alle Klavierstücke werden in einer Notenedition veröffentlicht und so der internationalen Musikwelt zugänglich gemacht.

Susanne Kessel will mit ihrem mehrjährigen Projekt die Aktualität Beethovens in der zeitgenössischen Musik und zugleich die besondere Verantwortung Bonns in der Beethovenpflege herausstellen. „Bei einem runden Geburtstag sind es üblicherweise die Angehörigen des Jubilars, die ein großes Fest ausrichten. In diesem Falle sind die „Angehörigen Beethovens“ die Komponisten, Musiker und Beethovenliebhaber der ganzen Welt. Und natürlich sollte Bonn als Geburtsstadt Beethovens das Zentrum der Feierlichkeiten sein und als guter Gastgeber diese Aufgabe mit Leidenschaft übernehmen“, sagt Susanne Kessel und: „Ich möchte als Bonner Pianistin meinen Teil dazu beitragen, dass sich eine große Zahl der heutigen „Komponistenkollegen“ Beethovens eingeladen fühlt, sich ganz persönlich an den Feierlichkeiten zu beteiligen.“

Die Resonanz der international angesprochenen Komponisten ist nach Angaben von Susanne Kessel ausnahmslos positiv: „Die bisher eingeladenen Komponisten haben ausnahmslos voller Freude zugesagt. Sie erzählen mir spontan eine persönliche Beethoven-Geschichte aus ihrem Musikerleben, zählen ihre Lieblingsstücke von Beethoven auf oder summen mir ein Motiv vor. Beethovens Musik ist offenbar bei den meisten Musikern ganz tief verwurzelt und hat nichts von ihrer Faszination verloren, und zwar ganz unabhängig von der Nationalität oder der musikalischen Sparte, in denen die Komponisten arbeiten!“ Es liegen bereits 95 Kompositionen u.a. aus Deutschland, Korea, Schweiz, USA, China, Island und Griechenland vor.

Text und Bild: DKG-Regionalverband NRW

Tagesspiegel und DGUV suchen Nachwuchsjournalisten für die PARALYMPICS 2018 in Südkorea

Junge Reporterinnen und Reporter haben die Chance, von den Paralympischen Spielen 2018 in PyeongChang zu berichten.

Es wird eines der größten paralympischen Sportereignisse der Welt − die Paralympischen Spiele vom 9. bis 18. März 2018 in PyeongChang, Südkorea. Die mehrfach international ausgezeichnete „Paralympics Zeitung“ (PZ) sucht jetzt über einen Schreibwettbewerb junge Reporterinnen und Reporter, die gemeinsam mit englischen und koreanischen Nachwuchsschreibern von den Spielen in PyeongChang berichten werden – in Print, Online und den sozialen Netzwerken. Dabei wird das Redaktionsteam von erfahrenen Journalisten betreut.

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten 18 bis 21 Jahre alt sein, Spaß am Schreiben haben und sich für Journalismus, Sport, Inklusion und Social Media interessieren. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 29. Juni 2017. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsmaske sind unter http://www.tagesspiegel.de/paralympics oder www.dguv.de/paralympics zu finden (ab 15. Mai online).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von einer Jury ausgewählt, zu der u.a. TagesspiegelChefredakteur Lorenz Maroldt, Kommunikationschef der DGUV Gregor Doepke, ParalympicsSiegerin Kirsten Bruhn, Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag sowie Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes e.V., gehören.

Vor der Reise werden die ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber von erfahrenen TagesspiegelRedakteuren in einem Workshop vom voraussichtlich 27. November bis 1. Dezember 2017 in Berlin auf die Reise und die Aufgaben in Südkorea vorbereitet. Die Kosten für Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Vorbereitung und Organisation (Workshop und Paralympics) werden übernommen.

Die „Paralympics Zeitung“ wird vom Tagesspiegel und der „Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung“ (DGUV) herausgegeben. Publiziert wird die Zeitung in deutscher und englischer Sprache. Die beiden deutschen Ausgaben der Paralympics Zeitung erscheint im März 2018 als Beilage in Tagesspiegel, ZEIT und Handelsblatt mit einer Auflage von einer Million Exemplaren pro Ausgabe.

Text: PM Tagesspiegel und DGVU
Foto: Thilo Rückeis/der Tagesspiegel

Veranstaltungen Regionalverband Berlin

In den kommenden Wochen finden zwei spannende Veranstaltungen des Regionalverbandes Berlin statt:

19. Mai 2017 – 19:00 Uhr – 6. Stammtisch im Restaurant „Hodori“

24. Mai 2017 – 19:00 Uhr – Vortrag „Tempel, Kreuze und Schamaninnen – Religion und Religiosität in Korea“ im Gutshaus Steglitz

 

6. Stammtisch des Regionalverbandes Berlin

Am 19. Mai 2017 laden wir herzlich zu unserem 6. Stammtisch ein. Wir wollen in ungezwungener Atmosphäre zusammen kommen uns über Korea austauschen und uns dabei durch die Koreanische Küche in Berlin/Brandenburg schlemmen.

Dieses Mal möchten wir uns mit dem Thema „Südkorea nach den Wahlen“ befassen. Jede/r ist herzlich eingeladen seine eigenen Berichte einzubringen. Wie immer: ungezwungen bei netten Gesprächen!

Wir treffen uns um 19:00 Uhr im Restaurant „Hodori“, Goebenstraße 16, 10783 Berlin.

Es sind alle willkommen, ob Mitglied in der DKG oder nicht. Wir freuen uns. Für die bessere Planung freuen wir uns über eine kurze Anmeldung unter doris.hertrampf.dh@gmail.com. Spontane Gäste sind aber jederzeit willkommen!
Doris Hertrampf und Henriette Stockert

 

Vortrag „Tempel, Kreuze und Schamaninnen – Religion und Religiosität in Korea“ im Gutshaus Steglitz

Der Deutsche Evangelische Kirchentag 2017 findet vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin statt, und ich freue mich sehr, Ihnen aus diesem aktuellen Anlass den Vortrag eines hervorragenden Experten zum Thema Religion in Korea ankündigen zu können.

Herr Lutz Drescher, langjähriger Ostasien-Beauftragter der Evangelische Ostasien-Mission und Kenner Koreas, wird am Mittwoch, 24. Mai 2017, um 19.00 Uhr, im Gutshaus Steglitz zum Thema „Tempel, Kreuze und Schamaninnen – Religion und Religiosität in Korea“ sprechen und steht im Anschluss an seinen Vortrag auch zu einer Diskussion zur Verfügung.

Wir würden uns über zahlreichen Besuch freuen und bitten Sie, auch in Ihren Kirchengemeinden auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen.

Doris Hertrampf, Vorsitzende Regionalverband Berlin

Aktuelle Veranstaltungshinweise

  • 12.05.2017 – 15.00 Uhr Podiumsdiskussion „Südkorea nach den Wahlen“, Freie Universität Berlin, Weiterbildungszentrum, Otto-von-Simson-Straße 13, 14195 Berlin.
  • 19.05.2017 – 19.00 Uhr Stammtisch des Regionalverbandes Berlin, Restaurant „Hodori“, Goebenstraße 16, 10783 Berlin.
  • 19. – 21.05.2017 – EUNIQUE – Internationale Messe für Angewandte Kunst & Design, Messe Karlsruhe, mit zahlreichen Designern aus Korea: Choi Jiwon, Culture Space Moak, Ki Joon You, Kim-Hongbi & Eun-Sun, Kwon-yungu & Yu-noh, The Formative Art Laboratory, Yewon Arts University, weitere Informationen gibt es unter: www.eunique.eu und www.loft-designkaufhaus.de.
  • 24.05.2017 – 19.00 Uhr Vortrag von Herrn Drescher zum Thema „Tempel, Kreuze und Schamaninnen“ des Regionalverbandes Berlin, Gutshaus Steglitz, Schloßstraße 48, 12165 Berlin, weitere Informationen wird es rechtzeitig auf unserer Homepage geben.
  • 24.06.2017 – Audition für das K-Pop World Festival 2017, Tempodrom Berlin, weitere Inforamtionen gibt es auf den Seiten des Koreanischen Kulturzentrums http://www.kulturkorea.org/de/.
  • 16. – 28.07.2017 – JUGENDAUSTAUSCH „YOUNG LEADERS ABROAD“ nach Südkorea der Deutschen Taekwondo Jugend, unserem Projektpartner im Rahmen des Jugendaustausches „Building Bridges“, die Ausschreibung gibt es hier: http://dtujugend.de/2017/04/28/jugendaustausch-young-leaders-abroad/.
  • Ende September 2017 – Korea-Woche mit Kunst, Kultur, Film und kulinarischen koreanischen Genüssen der Außenstelle der Koreanischen Botschaft in Bonn; Highlight wird Samstag, der 23. September 2017 auf dem Bonner Marktplatz, vor dem Historischen Rathaus der Stadt Bonn sein, weitere Informationen folgen.
  • 10.11.2017 – 17.00 Uhr Mirok-Li-Preisverleihung an Abtprimas em. Herr Dr. Notker Wolf in St. Ottilien, weitere Informationen folgen.
  • 11.11.2017 – Mitgliederversammlung der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V., St. Ottilien, weitere Informationen folgen.

Ausstellung „Unterwegs – Immigration nach Wegberg“ im Trachtenmuseum Wegberg-Beeck

Am 19.03.2017 eröffnete der Wegberger Bürgermeister Michael Stock die Ausstellung „Unterwegs – Immigration nach Wegberg“ im Trachtenmuseum Wegberg-Beeck.

Thematisiert wurde die Immigration nach Wegberg. Sun-Na Buschmeyer schilderte ihre Erlebnisse als koreanische Krankenschwester und stellte dem Trachtenmuseum für diese Ausstellung ihre Han-Bok zur Verfügung. Daneben präsentierten sich auch Vertreter der Heimatvertriebenen, der Rußlanddeutschen Gemeinschaft, der italienischen Gastronomen und der Tamilischen Einwanderer mit ihren Landestrachten.

Die Ausstellung im Trachtenmuseum Wegberg Beeck ist bis Ende des Jahres zu sehen und sehr informativ gestaltet. Sun-Na und Dr. Ralf Buschmeyer sind langjährige und engagierte Mitglieder der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft und haben wesentlich zur Planung und Realisierung dieser sehenswerten Ausstellung beigetragen.

Die DKG in Nordrhein-Westfalen plant einen Besuch der Ausstellung in diesem Frühsommer.

Trachtenmuseum_2

Building Bridges – unser Vorbereitungsseminar 2017

Am Samstag, den 04.03.2017, kamen die BrückenbauerInnen erneut im Koreanischen Kulturzentrum (Berlin) zusammen. Das entscheidende Ziel, den koreanischen Besuch im April zu gestalten, war für uns bei der Fülle an Einfällen eine Tagesaufgabe. Vor Ort wurden die Jugendlichen durch den DKG-Präsidenten Herrn Weise begrüßt und vom BB-Team durch das Programm geführt. Wir hatten Gelegenheit, uns über die Zeit in Korea auszutauschen, Jugendkultur in Seoul und Berlin zu vergleichen und ein Programm für den Gegenbesuch zu entwerfen, das die Interessen der Teilnehmer und die Vielfalt der Stadt Berlin widerspiegelt. In einer kurzen Session zum Thema „Was kommt danach?“ stellten sich die Projektpartner (DKG, BSJ, DTUJ) vor, um den Teilnehmenden anzubieten, sich auch über den Austausch hinaus für internationale Jugendbegegnungen zu engagieren. Zu Gast waren auch ehemalige Teilnehmer aus den Vorjahren, die den Austausch bereits hinter sich haben und bis heute den Kontakt zu Korea halten. Das Seminar war eingebettet in einen kulturellen Rahmen der DKG, die am Vorabend zum Stammtisch und im Anschluss zu kniffeligen Gruppenspielen und zum koreanischen Abschiedsessen einlud. Die SchülerInnen waren durchweg konzentriert und stellten ein vielversprechendes Programm für den April auf die Beine. Hut ab vor den Jugendlichen bei dieser hervorragenden Arbeit.

von: Hilko Paschke

20170304-1257