DKG-NRW informiert die Deutschen Meister im Cheerleading über Korea

Cheerleading soll demnächst olympische Disziplin werden. Die Dolfins sind die Deutschen Meister im Cheerleading und haben während der Olympischen Winterspiele mehrere Auftritte in Korea.

Unser Regionalverbandsvorsitzender in NRW Reiner Schöler und seine Frau Rana Lee haben für die DKG die SportlerInnen über Land und Leute und die Kultur und Geschichte Koreas informiert. Die Presse hat darüber auch berichtet. Hier geht es zu dem Presseartikel der Westdeutschen Zeitung.

Die Cheerleading-SportlerInnen des SC Bayer 05 Uerdingen

Neujahrsempfang der DKG-NRW in Bonn-Bad Godesberg

Das Neue Jahr 2018 – Das Jahr des Hundes

Der Vorstand der Deutsch-Koreanischen-Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen hatte zum traditionellen Neujahrsempfang des NRW-Regionalverbandes eingeladen und viele Mitglieder, Freundinnen und Freunde der DKG kamen.

Herr Generalkonsul Keum, Chang Rok, Leiter der Außenstelle der Koreanischen Botschaft in Bonn, betonte in seinem Grußwort die gute und wichtige Zusammenarbeit zwischen Botschaft und der DKG in NRW. Die Olympischen Spiele in PyeongChang und die ersten Gespräche zwischen Süd- und Nordkorea nach vielen Jahren, lassen die Welt mit Hoffnung auf Entspannung nach Korea blicken. Herr Keum wünschte allen Gästen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr und sagte auch für 2018 weiterhin die Unterstützung für bestimmte Projekte der DKG zu.

„Anjong haseo und Guten Tag“

begrüßte Reiner Schöler, Vorsitzender der DKG-NRW Herrn Generalkonsul Keum, Frau Beck, die Vizepräsidentin der DKG und die zahlreichen Gäste und wünschte allen Gästen und ihren Familien zum Neuen Jahr 2018 „Glück, Gesundheit, Erfolg und Wohlergehen“.

Mit Blick nach Korea sagte der Vorsitzende: „Das neue Jahr beginnt mit einer positiven Überraschung: Süd-und Nord-Korea werden bei den Olympischen Winterspielen gemeinsam mit einem Team auftreten. Das gibt ein wenig Hoffnung auf Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel. Die DKG würde dies sehr begrüßen und unterstützen wann und wo auch immer dies möglich ist“.

Die sportlichen Ereignisse, Olympische Winterspiele in PyeongChang und die Fußball WM in Russland mit Deutschland und Süd-Korea in einer Gruppe und dem zweifellos spannenden Spiel am 27. Juni 2018 sind für die DKG- Mitglieder sicher die sportlichen Highlights in diesem Jahr.

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr 2017 berichtete der Vorsitzende über die vielfältigen Veranstaltungen der DKG in NRW, insbesondere über die Korea-Woche im September in Bonn, die Vergabe des Mirok-Li-Preises in St. Ottilien und das Korea-Forum der Universität Essen-Duisburg mit unserem Mitglied Professor Pascha.

Projekte der DKG-NRW in 2018

Der Vorstand der DKG-NRW, setzt sich auch im „Jahr des Hundes“ ehrgeizige Ziele und schlägt einige Themen und Projekte vor, die wir, so der Vorsitzende Reiner Schöler, dieses Jahr umsetzen wollen.

Das „Kino in der Brotfabrik“ in Bonn Beuel ist weiter daran interessiert Koreanische Filme zu zeigen. Aktuell läuft die Koreanische Produktion „At the Beach at Night alone“. Die Winterolympiade in PyeongChang soll für gemeinsame TV-Tage genutzt werden. Unser Mitglied, Dr. Dieter Rübsamen, Träger der August Macke-Medaille, die höchste kulturelle Auszeichnung der Stadt Bonn, zeigt eine große Ausstellung seines Schaffens in Bad-Godesberg. Die DKG plant zu Beginn des Jahr des Hundes eine besondere Führung mit dem Künstler zum Besuch dieser sehr sehenswerten Ausstellung.

Weiter auf dem Programm stehen, so der Vorsitzende

  • ein Frühlings- und ein Herbstausflug im Land NRW
  • Koreanische Literatur
  • Koreanische Musik
  • Koreanischer Film
  • Koreanische Kochkurse für Junge und nicht mehr ganz Junge.

Auf jeden Fall plant die DKG-NRW einen Besuch des Bergbaumuseums Bochum. Hintergrund, so der Vorsitzende, ist die Schließung der letzten Steinkohlen-Zeche im Ruhrgebiet: „Wir wollen diese historische Zäsur für das Ruhrgebiet nutzen um in diesem Jahr mit koreanischen und deutschen Bergarbeitern über den Bergbau zu diskutieren und mehr über diese Deutsch-Koreanische Bergbau-Zeit zu erfahren“.

Das anschließende Neujahrs-Konzert von „Trio Jay“ mit Jinsu Park, Violine, Frau Jaelim Lim, Cello und Jongjin Moon,Klavier mit Werken von Deutschen, Koreanischen und internationalen Kompositionen erfreute unsere Gäste und erhielt sehr viel Applaus und „Bravo“-Rufe.

Für das abschließende „Gesellige Beisammensein“ hatten viele Mitglieder mit koreanischen Köstlichkeiten und deutschen Sekt und Weinen, Kuchen und Obst  zu einem schönen und ereignisreichen Neujahrsempfang beigetragen, der von allen Gästen begeistert gelobt wurde.

Der Vorsitzende bedankte sich bei bei allen Spendern, insbesondere bei Frau und Herrn Chung vom Restaurant MANDU und dem Korea-Verein Bonn und dem Bundesvorstand der DKG in Berlin für die großzügige Unterstützung.

 

Text und Fotos: Reiner Schöler

Gastfamilien und koreanische Austauschschülerinnen und -schüler gesucht!

Zur Zeit erreichen uns vermehrt Anfragen von Familien, die gerne Gastfamilie für koreanische Austauschschülerinnen und -schüler werden wollen und von Familien und Organisationen, die Gastfamilien in Deutschland und Korea suchen.

Sollten Sie…

  • …in Deutschland leben und für 3,5 oder 10 Monaten einen Jugendlichen aus Südkorea bei sich aufnehmen wollen, wenden Sie sich gerne an die DFSR-Organisation (Dr. Frank Sprachen & Reisen GmbH)
  • …aus Korea kommen und die Sommerferien bei einer deutschen Gastfamilie im Harz verbringen wollen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir bringen Sie zusammen.
  • …als koreanische Familie in Deutschland leben und für zwei bis drei Wochen im Sommer einen Jungen aus Berlin bei sich aufnehmen wollen, melden Sie sich bei uns. Wir stellen den Kontakt her.

An dieser Stelle möchten wir Sie und Euch auch schon darauf aufmerksam machen, dass die nächste Runde von „Building Bridges“, dem Jugendaustausch der DKG, 2018/2019 stattfindet. Alle Infos rund um die Bewerbungsphase gibt es rechtzeitig auf unserer Homepage und dem Building-Bridges-Blog.

Bewerben Sie sich für das Lektorenprogramm der Robert Bosch Stiftung

Das Lektorenprogramm der Robert Bosch Stiftung fördert im Studienjahr 2018/19 Stipendiaten, die an Hochschulen in Asien (China, Indonesien, Südkorea, Thailand, Vietnam) Deutsch als Fremdsprache unterrichten und Bildungsprojekte durchführen.

Die Lektoren bringen sich aktiv in die Bildungsarbeit an ihrem Hochschulstandort ein, engagieren sich im Sinne der Völkerverständigung und qualifizieren sich persönlich und fachlich weiter. Das Programmjahr wird durch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot im Bildungs- und Projektmanagement sowie ein individuelles Coaching begleitet.

Bewerben können sich Hochschulabsolventen aus deutschsprachigen Ländern sowie Hochschuldozenten aus China, Indonesien, Südkorea, Thailand, Vietnam. Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum sollten ein ausgeprägtes Interesse an Asien, Interesse an Lehre und Projektarbeit, muttersprachliche Deutsch-Kenntnisse, einen Hochschulabschluss sowie Eigeninitiative und Engagement mitbringen.

Detaillierte Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie auf der Homepage www.boschlektoren.de. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2018. Eine Bewerbung ist ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal der Robert Bosch Stiftung möglich.

Volontäre für Winterspiele in PyeongChang gesucht

Das Deutsches Haus bei den Olympischen und Paralympischen Winterspielen in PyeongChang ist noch auf der Suche nach Volontären, die das Team vor Ort unterstützen:

„Seit nun fast 30 Jahren ist das Deutsche Haus der Treffpunkt der deutschen Olympiamannschaft, deren Wirtschaftspartnern, Medienvertretern und geladenen Gästen. Tägliche Pressekonferenzen gehören ebenso zum Tagesablauf wie die Medaillenfeiern nach einem erfolgreichen Wettkampftag. Auch 2018 wird es im Rahmen der olympischen und paralympischen Winterspiele in Südkorea wieder das Hospitality-Haus geben – nur einen Katzensprung vom Olympischen Dorf entfernt, unweit einzelner Wettkampfstätten im Herzen der Spiele und mit einem wunderschönen Blick auf die Skisprungschanze. Olympia-Feeling garantiert! Dieses Mal hast Du wieder die Möglichkeit, Teil der deutschen Sportfamilie zu sein und dabei zu helfen, allen Gästen des Hauses eine unvergessliche Zeit zu ermöglichen.

Für das Deutsche Haus (Paralympics) PyeongChang 2018 suchen wir engagierte und tatkräftige Volunteers für folgende Zeiträume:

  • Deutsches Haus PyeongChang 2018, 05.02. – 25.02.2018
  • Deutsches Haus Paralympics PyeongChang 2018, 08.03. – 18.03.2018

Die komplette Ausschreibung mit allen weiteren Informationen finden Sie hier.

Herbstausflug der DKG-NRW 2017

Der Herbstausflug der DKG-NRW ging Ende Oktober 2017 nach Wegberg an den Niederrhein.
Erste Station war der Skywalk am Braunkohletagebau Jackerath. Bei stürmischen Wind des Tiefs „Herwart“ informierte Michael Usinger über die Geschichte und Entwicklung des Braunkohleabbaus am Niederrhein: dramatische Veränderung der Landschaft, Räumung von Dörfern, Umsiedlung der Menschen, drastische Absenkung des Grundwasserspiegels und last but not least Schädigung der Umwelt durch Schadstoffe, die durch die Braunkohleverbrennung entstehen.

Herbstausflug 3
Foto von Klaus Geschwind: Mitglieder und FreundInnen der DKG am Braunkohletagebau
Ausführlicher Artikel von Michael Usinger

Die Sonder-Ausstellung „Unterwegs“ im Museum für Europäische Volkstrachten wurde von unseren Mitgliedern Sun-Na und Dr. Ralf Buschmeyer mitgestaltet. Die Leiterin des Museums, Frau Klara Schlömer informierte sehr anschaulich über die Ausstellung und die besondere historische Rolle Wegbergs und des Niederrheins bei der Auswanderung Deutscher im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika und der Zuwanderung von Gastarbeitern und Flüchtlingen aus Europa und Asien:
„ Die Heimat verlassen und eine Neue Heimat Finden“
So war der Bahnhof in Wegberg-Dalheim für viele Ausreisewillige aus Deutschland und insbesondere Osteuropa eine wichtige Zwischenstation auf dem Weg nach Amerika. Die Menschen durften nämlich erst durch die Niederlande zum Hafen nach Antwerpen weiterreisen, wenn dort ein aufnahmebereites Schiff lag. Zeitzeugen sind heute u.a. der stillgelegte Bahnhof Dalheim.
Die erste Eis-Bar verdankt Wegberg einem italienischen Gastarbeiter. Frau Schlömer erinnerte sich, dass für die Jugendlichen diese Eis-Bar, neben dem Kino, der spannende Treffpunkt der Wegberger Jugend war.
Sun-Na Buschmeyer ist aus Korea nach Wegberg gekommen und hat zur aktuellen Ausstellung einige ihrer Koreanische Trachten zur Verfügung gestellt.

DKG Herbstausflug, Museum 4

Foto von Klaus Geschwind mit Mitgliedern der DKG-NRW in der Ausstellung.

Das Museum für Europäische Volkstrachten bietet auch einen sehr guten Überblick über die Geschichte und vielfältigen Techniken der Texil-Ver- und Bearbeitung. Herr Langenberg schilderte sehr anschaulich und humorvoll Reichtum, Wohlstand aber auch Armut, die in den Trachten ihren Ausdruck fanden sowie die Besonderheiten und Schönheiten der Gewänder wie auch die Eitelkeiten und die Zurschau-Stellung des Reichtums sowohl bei den Frauen und Männern.

Unsere Wanderung führte dann entlang des Beeckbaches in Wegberg, der eine Zeitlang, die Grenze zwischen den Spanischen Niederlande und Preußen bildete zur Ophover Mühle, vorbei an einer Motte, einer ehemaligen Erdhügel-Burg.
Bei geistreichen Getränken und einem guten Essen im Restaurant der „Ophover Mühle“ wurden viele Erinnerungen ausgetauscht, Geschichten aus Korea und vom Niederrhein erzählt, zukünftige Projekte diskutiert und neue Bekanntschaften und Freundschaften geschlossen.

 

DKG-Stammtisch am 06.10.2017

Am Freitag, den 06.10.2017 war es wieder soweit: Die Deutsch-Koreanische-Gesellschaft lud zum Stammtisch. Ersttäter und altbekannte Gesichter folgten der Einladung. Nach DKG-Manier wurde auch bei diesem Stammtisch wieder ein anderes Restaurant ausgewählt. Gegen 19:30 trudelten die ersten hungrigen Gäste im Restaurant „Gung“ (궁,宮,Palast) in Mitte ein. Schnell waren zwei Tische belegt und der Abend wurde mit einer Vorstellungsrunde eröffnet.

Stammtisch2

Diskutiert wurden bei diesem Stammtisch unter anderem historische koreanische Landkarten, eine mögliche Wiedereröffnung der Sonderwirtschaftszone „Gaeseong“, der Zugang für Hilfsorganisationen zu Nordkorea, sowie der koreanische Wein „Majuang“(마주앙), den es jetzt auch in Deutschland zu kaufen gibt.
Beim gemeinsamen Schlemmen von koreanischen Speisen beteiligten sich am regen Austausch ausgewiesene Koreaexperten wie Frau Hertrampf (ehemalige Botschafterin in Nordkorea und Vorsit-zende des DKG-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg) und Herr Dr. Schmelter (ehemaliger Regionalleiter der Goethe-Institute in Ostasien und Vizepräsident der DKG) aber auch „Korea-Frischlinge“ wie Teilnehmer der letzten Runden von „Building Bridges“, eine gerade aus Korea nach Deutschland zurückgekehrte FSJ-lerin und Teilnehmerinnen der ersten Runde des Austauschprogramms „Young-Leaders Abroad“. So wurde es ein rundum spannender Abend.
Text: Michael Schubert, Building-Bridges-Betreuer
Bilder: Julia Rokach, Brückenbauerin

Abschlussbroschüre von „Building Bridges“ erstellt

Die fünfte Runde unseres Jugendaustausches „Building Bridges“ ist nun schon wieder vorbei. Wer jedoch noch einmal in Erinnerungen schwelgen oder sich allgemein über den Austausch und die koreanische Kultur informieren möchte, wird sich an der Abschlussbroschüre des Jahres 2016/2017 erfreuen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre. Sie kann hier eingesehen werden.

Tagesspiegel und DGUV suchen Nachwuchsjournalisten für die PARALYMPICS 2018 in Südkorea

Junge Reporterinnen und Reporter haben die Chance, von den Paralympischen Spielen 2018 in PyeongChang zu berichten.

Es wird eines der größten paralympischen Sportereignisse der Welt − die Paralympischen Spiele vom 9. bis 18. März 2018 in PyeongChang, Südkorea. Die mehrfach international ausgezeichnete „Paralympics Zeitung“ (PZ) sucht jetzt über einen Schreibwettbewerb junge Reporterinnen und Reporter, die gemeinsam mit englischen und koreanischen Nachwuchsschreibern von den Spielen in PyeongChang berichten werden – in Print, Online und den sozialen Netzwerken. Dabei wird das Redaktionsteam von erfahrenen Journalisten betreut.

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten 18 bis 21 Jahre alt sein, Spaß am Schreiben haben und sich für Journalismus, Sport, Inklusion und Social Media interessieren. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 29. Juni 2017. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsmaske sind unter http://www.tagesspiegel.de/paralympics oder www.dguv.de/paralympics zu finden (ab 15. Mai online).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von einer Jury ausgewählt, zu der u.a. TagesspiegelChefredakteur Lorenz Maroldt, Kommunikationschef der DGUV Gregor Doepke, ParalympicsSiegerin Kirsten Bruhn, Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag sowie Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes e.V., gehören.

Vor der Reise werden die ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber von erfahrenen TagesspiegelRedakteuren in einem Workshop vom voraussichtlich 27. November bis 1. Dezember 2017 in Berlin auf die Reise und die Aufgaben in Südkorea vorbereitet. Die Kosten für Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Vorbereitung und Organisation (Workshop und Paralympics) werden übernommen.

Die „Paralympics Zeitung“ wird vom Tagesspiegel und der „Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung“ (DGUV) herausgegeben. Publiziert wird die Zeitung in deutscher und englischer Sprache. Die beiden deutschen Ausgaben der Paralympics Zeitung erscheint im März 2018 als Beilage in Tagesspiegel, ZEIT und Handelsblatt mit einer Auflage von einer Million Exemplaren pro Ausgabe.

Text: PM Tagesspiegel und DGVU
Foto: Thilo Rückeis/der Tagesspiegel