Bewerben Sie sich für das Lektorenprogramm der Robert Bosch Stiftung

Das Lektorenprogramm der Robert Bosch Stiftung fördert im Studienjahr 2018/19 Stipendiaten, die an Hochschulen in Asien (China, Indonesien, Südkorea, Thailand, Vietnam) Deutsch als Fremdsprache unterrichten und Bildungsprojekte durchführen.

Die Lektoren bringen sich aktiv in die Bildungsarbeit an ihrem Hochschulstandort ein, engagieren sich im Sinne der Völkerverständigung und qualifizieren sich persönlich und fachlich weiter. Das Programmjahr wird durch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot im Bildungs- und Projektmanagement sowie ein individuelles Coaching begleitet.

Bewerben können sich Hochschulabsolventen aus deutschsprachigen Ländern sowie Hochschuldozenten aus China, Indonesien, Südkorea, Thailand, Vietnam. Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum sollten ein ausgeprägtes Interesse an Asien, Interesse an Lehre und Projektarbeit, muttersprachliche Deutsch-Kenntnisse, einen Hochschulabschluss sowie Eigeninitiative und Engagement mitbringen.

Detaillierte Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie auf der Homepage www.boschlektoren.de. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2018. Eine Bewerbung ist ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal der Robert Bosch Stiftung möglich.

Volontäre für Winterspiele in PyeongChang gesucht

Das Deutsches Haus bei den Olympischen und Paralympischen Winterspielen in PyeongChang ist noch auf der Suche nach Volontären, die das Team vor Ort unterstützen:

„Seit nun fast 30 Jahren ist das Deutsche Haus der Treffpunkt der deutschen Olympiamannschaft, deren Wirtschaftspartnern, Medienvertretern und geladenen Gästen. Tägliche Pressekonferenzen gehören ebenso zum Tagesablauf wie die Medaillenfeiern nach einem erfolgreichen Wettkampftag. Auch 2018 wird es im Rahmen der olympischen und paralympischen Winterspiele in Südkorea wieder das Hospitality-Haus geben – nur einen Katzensprung vom Olympischen Dorf entfernt, unweit einzelner Wettkampfstätten im Herzen der Spiele und mit einem wunderschönen Blick auf die Skisprungschanze. Olympia-Feeling garantiert! Dieses Mal hast Du wieder die Möglichkeit, Teil der deutschen Sportfamilie zu sein und dabei zu helfen, allen Gästen des Hauses eine unvergessliche Zeit zu ermöglichen.

Für das Deutsche Haus (Paralympics) PyeongChang 2018 suchen wir engagierte und tatkräftige Volunteers für folgende Zeiträume:

  • Deutsches Haus PyeongChang 2018, 05.02. – 25.02.2018
  • Deutsches Haus Paralympics PyeongChang 2018, 08.03. – 18.03.2018

Die komplette Ausschreibung mit allen weiteren Informationen finden Sie hier.

Herbstausflug der DKG-NRW 2017

Der Herbstausflug der DKG-NRW ging Ende Oktober 2017 nach Wegberg an den Niederrhein.
Erste Station war der Skywalk am Braunkohletagebau Jackerath. Bei stürmischen Wind des Tiefs „Herwart“ informierte Michael Usinger über die Geschichte und Entwicklung des Braunkohleabbaus am Niederrhein: dramatische Veränderung der Landschaft, Räumung von Dörfern, Umsiedlung der Menschen, drastische Absenkung des Grundwasserspiegels und last but not least Schädigung der Umwelt durch Schadstoffe, die durch die Braunkohleverbrennung entstehen.

Herbstausflug 3
Foto von Klaus Geschwind: Mitglieder und FreundInnen der DKG am Braunkohletagebau
Ausführlicher Artikel von Michael Usinger

Die Sonder-Ausstellung „Unterwegs“ im Museum für Europäische Volkstrachten wurde von unseren Mitgliedern Sun-Na und Dr. Ralf Buschmeyer mitgestaltet. Die Leiterin des Museums, Frau Klara Schlömer informierte sehr anschaulich über die Ausstellung und die besondere historische Rolle Wegbergs und des Niederrheins bei der Auswanderung Deutscher im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika und der Zuwanderung von Gastarbeitern und Flüchtlingen aus Europa und Asien:
„ Die Heimat verlassen und eine Neue Heimat Finden“
So war der Bahnhof in Wegberg-Dalheim für viele Ausreisewillige aus Deutschland und insbesondere Osteuropa eine wichtige Zwischenstation auf dem Weg nach Amerika. Die Menschen durften nämlich erst durch die Niederlande zum Hafen nach Antwerpen weiterreisen, wenn dort ein aufnahmebereites Schiff lag. Zeitzeugen sind heute u.a. der stillgelegte Bahnhof Dalheim.
Die erste Eis-Bar verdankt Wegberg einem italienischen Gastarbeiter. Frau Schlömer erinnerte sich, dass für die Jugendlichen diese Eis-Bar, neben dem Kino, der spannende Treffpunkt der Wegberger Jugend war.
Sun-Na Buschmeyer ist aus Korea nach Wegberg gekommen und hat zur aktuellen Ausstellung einige ihrer Koreanische Trachten zur Verfügung gestellt.

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Foto von Klaus Geschwind mit Mitgliedern der DKG-NRW in der Ausstellung.

Das Museum für Europäische Volkstrachten bietet auch einen sehr guten Überblick über die Geschichte und vielfältigen Techniken der Texil-Ver- und Bearbeitung. Herr Langenberg schilderte sehr anschaulich und humorvoll Reichtum, Wohlstand aber auch Armut, die in den Trachten ihren Ausdruck fanden sowie die Besonderheiten und Schönheiten der Gewänder wie auch die Eitelkeiten und die Zurschau-Stellung des Reichtums sowohl bei den Frauen und Männern.

Unsere Wanderung führte dann entlang des Beeckbaches in Wegberg, der eine Zeitlang, die Grenze zwischen den Spanischen Niederlande und Preußen bildete zur Ophover Mühle, vorbei an einer Motte, einer ehemaligen Erdhügel-Burg.
Bei geistreichen Getränken und einem guten Essen im Restaurant der „Ophover Mühle“ wurden viele Erinnerungen ausgetauscht, Geschichten aus Korea und vom Niederrhein erzählt, zukünftige Projekte diskutiert und neue Bekanntschaften und Freundschaften geschlossen.

 

DKG-Stammtisch am 06.10.2017

Am Freitag, den 06.10.2017 war es wieder soweit: Die Deutsch-Koreanische-Gesellschaft lud zum Stammtisch. Ersttäter und altbekannte Gesichter folgten der Einladung. Nach DKG-Manier wurde auch bei diesem Stammtisch wieder ein anderes Restaurant ausgewählt. Gegen 19:30 trudelten die ersten hungrigen Gäste im Restaurant „Gung“ (궁,宮,Palast) in Mitte ein. Schnell waren zwei Tische belegt und der Abend wurde mit einer Vorstellungsrunde eröffnet.

Stammtisch2

Diskutiert wurden bei diesem Stammtisch unter anderem historische koreanische Landkarten, eine mögliche Wiedereröffnung der Sonderwirtschaftszone „Gaeseong“, der Zugang für Hilfsorganisationen zu Nordkorea, sowie der koreanische Wein „Majuang“(마주앙), den es jetzt auch in Deutschland zu kaufen gibt.
Beim gemeinsamen Schlemmen von koreanischen Speisen beteiligten sich am regen Austausch ausgewiesene Koreaexperten wie Frau Hertrampf (ehemalige Botschafterin in Nordkorea und Vorsit-zende des DKG-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg) und Herr Dr. Schmelter (ehemaliger Regionalleiter der Goethe-Institute in Ostasien und Vizepräsident der DKG) aber auch „Korea-Frischlinge“ wie Teilnehmer der letzten Runden von „Building Bridges“, eine gerade aus Korea nach Deutschland zurückgekehrte FSJ-lerin und Teilnehmerinnen der ersten Runde des Austauschprogramms „Young-Leaders Abroad“. So wurde es ein rundum spannender Abend.
Text: Michael Schubert, Building-Bridges-Betreuer
Bilder: Julia Rokach, Brückenbauerin

Abschlussbroschüre von „Building Bridges“ erstellt

Die fünfte Runde unseres Jugendaustausches „Building Bridges“ ist nun schon wieder vorbei. Wer jedoch noch einmal in Erinnerungen schwelgen oder sich allgemein über den Austausch und die koreanische Kultur informieren möchte, wird sich an der Abschlussbroschüre des Jahres 2016/2017 erfreuen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre. Sie kann hier eingesehen werden.

Tagesspiegel und DGUV suchen Nachwuchsjournalisten für die PARALYMPICS 2018 in Südkorea

Junge Reporterinnen und Reporter haben die Chance, von den Paralympischen Spielen 2018 in PyeongChang zu berichten.

Es wird eines der größten paralympischen Sportereignisse der Welt − die Paralympischen Spiele vom 9. bis 18. März 2018 in PyeongChang, Südkorea. Die mehrfach international ausgezeichnete „Paralympics Zeitung“ (PZ) sucht jetzt über einen Schreibwettbewerb junge Reporterinnen und Reporter, die gemeinsam mit englischen und koreanischen Nachwuchsschreibern von den Spielen in PyeongChang berichten werden – in Print, Online und den sozialen Netzwerken. Dabei wird das Redaktionsteam von erfahrenen Journalisten betreut.

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten 18 bis 21 Jahre alt sein, Spaß am Schreiben haben und sich für Journalismus, Sport, Inklusion und Social Media interessieren. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 29. Juni 2017. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsmaske sind unter http://www.tagesspiegel.de/paralympics oder www.dguv.de/paralympics zu finden (ab 15. Mai online).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von einer Jury ausgewählt, zu der u.a. TagesspiegelChefredakteur Lorenz Maroldt, Kommunikationschef der DGUV Gregor Doepke, ParalympicsSiegerin Kirsten Bruhn, Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag sowie Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes e.V., gehören.

Vor der Reise werden die ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber von erfahrenen TagesspiegelRedakteuren in einem Workshop vom voraussichtlich 27. November bis 1. Dezember 2017 in Berlin auf die Reise und die Aufgaben in Südkorea vorbereitet. Die Kosten für Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Vorbereitung und Organisation (Workshop und Paralympics) werden übernommen.

Die „Paralympics Zeitung“ wird vom Tagesspiegel und der „Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung“ (DGUV) herausgegeben. Publiziert wird die Zeitung in deutscher und englischer Sprache. Die beiden deutschen Ausgaben der Paralympics Zeitung erscheint im März 2018 als Beilage in Tagesspiegel, ZEIT und Handelsblatt mit einer Auflage von einer Million Exemplaren pro Ausgabe.

Text: PM Tagesspiegel und DGVU
Foto: Thilo Rückeis/der Tagesspiegel

Building Bridges – unser Vorbereitungsseminar 2017

Am Samstag, den 04.03.2017, kamen die BrückenbauerInnen erneut im Koreanischen Kulturzentrum (Berlin) zusammen. Das entscheidende Ziel, den koreanischen Besuch im April zu gestalten, war für uns bei der Fülle an Einfällen eine Tagesaufgabe. Vor Ort wurden die Jugendlichen durch den DKG-Präsidenten Herrn Weise begrüßt und vom BB-Team durch das Programm geführt. Wir hatten Gelegenheit, uns über die Zeit in Korea auszutauschen, Jugendkultur in Seoul und Berlin zu vergleichen und ein Programm für den Gegenbesuch zu entwerfen, das die Interessen der Teilnehmer und die Vielfalt der Stadt Berlin widerspiegelt. In einer kurzen Session zum Thema „Was kommt danach?“ stellten sich die Projektpartner (DKG, BSJ, DTUJ) vor, um den Teilnehmenden anzubieten, sich auch über den Austausch hinaus für internationale Jugendbegegnungen zu engagieren. Zu Gast waren auch ehemalige Teilnehmer aus den Vorjahren, die den Austausch bereits hinter sich haben und bis heute den Kontakt zu Korea halten. Das Seminar war eingebettet in einen kulturellen Rahmen der DKG, die am Vorabend zum Stammtisch und im Anschluss zu kniffeligen Gruppenspielen und zum koreanischen Abschiedsessen einlud. Die SchülerInnen waren durchweg konzentriert und stellten ein vielversprechendes Programm für den April auf die Beine. Hut ab vor den Jugendlichen bei dieser hervorragenden Arbeit.

von: Hilko Paschke

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Treffen europäischer Korea-Freundschaftsgesellschaften in Budapest

Am 9. und 10. November 2016 fand in Budapest ein Treffen europäischer Korea-Freundschaftsgesellschaften unter dem Titel „Public Policy and Civil Diplomacy – the Possible Role of Friendship Societies“ statt, das von der Ungarisch-Koreanischen Gesellschaft organisiert wurde.
Aus Europa nahmen Freundschaftsgesellschaften aus Bulgarien, Großbritannien, Tschechien und Deutschland teil. Polen hat noch keine Freundschaftsgesellschaft, sondern war durch das Polnische Kulturinstitut (Adam Mieczkiewicz Institut) vertreten.
Aus Korea nahm Frau Professor Kim Son-Jung von der Keimyung Universität aus Daegu teil, die 33 Koreanische Freundschaftsgesellschaften aus Daegu, darunter auch eine Koreanisch-Deutsche Gesellschaft, repräsentierte.
Weitere koreanische Teilnehmer waren der koreanische Botschafter, S.E. Yim Geun-Hyeong, und der ehemalige Botschafter und Präsident der Korea Foundation, Yim Sung-joon.
Für die Deutsch-Koreanische Gesellschaft e.V. nahmen der Vorsitzende, Lothar H. Weise, und die Vorsitzende des Regionalverbandes Berlin-Brandenburg, Botschafterin a.D. Doris Hertrampf, teil.

Hier finden Sie den ausführlichen Bericht Konferenz Budapest 2016 von Frau Hertrampf.

Mirok-Li-Preis 2016 in Seoul an die Ballett-Tänzerin Sue-Jin KANG verliehen

Sue Jin Kang und Marijn Rademaker in „Die Kameliendame“ (Foto: Kai Loges + Andreas Langen)

 

Die Koreanisch-Deutsche Gesellschaft in Seoul hat am 10. November 2016 den diesjährigen Mirok-Li-Preis an die ehemalige Stuttgarter Ballett-Tänzerin Sue-Jin Kang vergeben. Die Verleihung fand in festlichem Rahmen bei einem Empfang im Hilton Hotel Seoul statt, an dem 180 Gäste teilnahmen.

Frau Kang gehörte dem Stuttgarter Ballett, einem der bedeutendsten Balletts Deutschlands, seit 1986 an und war von 1997 bis 2014 die Primaballerina des Ensembles. Im Jahre 2007 wurde ihr der Ehrentitel „Kammertänzerin“ verliehen, und im Mai 2014 wurde sie für ihre Verdienste um das Stuttgarter Ballett mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Im Jahre 2014 folgte Frau Kang dem Ruf aus Seoul und übernahm den Posten als Direktorin und künstlerische Leiterin des koreanischen Nationalballetts.

Die Deutsch-Koreanische Gesellschaft wird turnusgemäß den Mirok-Li-Preis 2017 an den Abtprimas der Benediktiner, Dr. Notker Wolf, verleihen.

Wer mehr über Frau Sue-Jin Kang erfahren möchte, kann hier nachlesen:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.primaballerina-verlaesst-staatstheater-sue-jin-kang-wird-ballettdirektorin-in-korea.bc5cb431-990b-46ee-b50f-111ddae63f4d.html
http://english.chosun.com/site/data/html_dir/2014/04/08/2014040801171.html?related_all
http://english.chosun.com/site/data/html_dir/2007/06/28/2007062861009.html?related_all

 

 

15. Deutsch-Koreanisches Forum in Gyeongju, Korea

(v.l.n.r. Tobias Stern, Rhan Gunderlach, Hartmut Koschyk, MdB, Henriette Stockert und Hilko Paschke; das Foto wurde im Tempel Bulguksa aufgenommen)

 

Vom 12. bis 14. Oktober 2016 fand das 15. Deutsch-Koreanische Forum in Gyeongju, Korea statt. Die Deutsch-Koreanische Gesellschaft e.V. war durch ihre Generalsekretärin Henriette Stockert bei der Konferenz vertreten. Parallel dazu tagte bereits zum 5. Mal das Junior-Forum, an dem Hilko Paschke, Projektleiter unseres Jugendaustausches „Building Bridges“, teilnahm.

Wenige Wochen vor der Konferenz wurde die Region durch ein Erdbeben erschüttert. Dass das Deutsch-Koreanische Forum trotz des Erdbebens in Gyeongju stattgefunden hat, wurde als Zeichen der Solidarität und Freundschaft wahrgenommen. Diese Verbundenheit Deutschlands und Koreas zog sich durch die gesamten drei Tage der Konferenz und stehen für die Beziehungen beider Länder zueinander.

Das Deutsch-Koreanische Forum führt jährlich deutsche und koreanische Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, berät über die wichtigen Fragen der deutsch-koreanischen Beziehungen und richtet seine Empfehlung an die Regierungen beider Länder. Inhaltliche Schwerpunkte des diesjährigen Forums waren „Die aktuelle politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage“, „Digitalisierung der Wirtschaft: Industrie 4.0 und Smart Factory“ sowie „Der kulturelle Status beider Länder in ihrer jeweiligen Region: Aktueller Stand und künftige Entwicklung“. Diese spannenden Themen wurden durch Impulsreferate und der sich anschließenden Diskussionen intensiv im Plenum beraten. Die sich daraus ableitenden Impulse wurden in die Empfehlungen des 15. Forums aufgenommen, ebenso wie die Anregungen aus den drei Arbeitsgruppen („Globale Verantwortung“, „Erhaltung und Restaurierung des Kulturerbes nach der Wiedervereinigung“ und „Die Rolle der Frau in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“).

Das Forum wurde im Jahr 2002 im Beisein des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau und des südkoreanischen Ministerpräsidenten Lee Han-dong in Seoul gegründet und tagt seitdem jährlich abwechselnd in Deutschland und Korea.
Ausführliche Berichte und weitere Fotos des 15. Deutsch-Koreanischen Forums finden Sie unter www.dekrforum.de

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(Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 15. Deutsch-Koreanischen Forums vor dem Hwangnyongwon Tower, dem Tagungsort des Forums)