Deutsch-Koreanische Gesellschaft würdigt Dr. Karl-Heinz Schmitz mit dem Ehrenvorsitz

Lother Weise übergibt Ehrenvorsitzurkunde an Dr. Karl-Heinz Schmitz

v.l.n.r.  Dr. Kuno Boese, Dr. Karl-Heinz Schmitz, Lothar H. Weise, Prof. Dr. Dieter Heckelmann

Berlin, Juni 2010 Anlässlich der Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Berlin würdigte
die Deutsch-Koreanische Gesellschaft ihren lang jährigen Vorsitzenden. In der Begründung hieß es,
nicht nur könne Dr. Karl-Heinz Schmitz der Vater der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft genannt werden.
Darüber hinaus sei er in den drei Jahrzehnten seiner Mitgliedschaft Kopf, Herz und Seele
der Gesellschaft gewesen.
1976 gründete Dr. Karl-Heinz Schmitz die Deutsch-Koreanische Gesellschaft. 33 Jahre lang
war er ihr Regionalvorsitzender in Berlin. Erst im letzten Jahr, 2009 legte er sein Amt
aus gesundheitlichen Gründen nieder.
Sein Interesse galt schon früh, seit den späten 60er Jahren Asien, vor allem Korea. 1972
reiste er zum ersten mal nach Korea. Es sollte nicht das letzte mal sein. Insgesamt unternahm
er bis vor kurzem mehr als 50 Reisen dort hin. Dr. Karl-Heinz Schmitz hatte frühzeitig Kontakte
zur Yonsei-Universität in Seoul, der ältesten und angesehensten Privatuniversität in Korea,
deren Ehrendoktorwürde er 1978 erhielt. Durch großzügige Spenden hatte er  beim Aufbau der
juristischen Bibliothek  beigetragen.
Für seine außerordentlichen Verdienste um die deutsch-koreanischen Beziehungen erhielt er sowohl
vom Bundesvorsitzenden der DKG, dem heutigen parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium
der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, als auch vom Botschafter Koreas in Deutschland im letzten Jahr
Ehrenurkunden. „Wir schulden unserem Ehrenvorsitzenden Dr. Karl. Heinz Schmitz großen Dank für sein langjähriges
Engagement für die Deutsch-Koreanische Gesellschaft in Berlin“, so Dr. Kuno Boese und der jetzige
Berliner Regionalvorsitzende, Lothar H. Weise.