Anlässlich des erfolgten zweiten Nukleartests Nordkoreas analysierte der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, in einem Radiointerview die Provokation der nordkoreanischen Führhrung. In seinem Interview führte MdB Koschyk, der Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag ist, die Nukleartests auch auf die “ungeklärte innenpolitische Machtposition in Nordkorea” zurück. Der einstimmige Beschluss des UN-Sicherheitsrates zeigt zudem, dass auch die VR China nicht länger bereit ist, die nukleare Provokation Nordkoreas hinzunehmen.
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Hartmut Koschyk im Gespräch mit Kim Yong-Nam, Vorsitzender des Prasidiums der Obersten Volksversammlung Nordkoreas