Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Republik Korea.
Vom 16. bis zum 18. Oktober fand das 8. Deutsch-Koreanische Forum in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden statt. Hochrangige Vertreter aus beiden Ländern, unter Ihnen der Vorsitzende der Koreanisch-Deutschen Parlamentariergruppe, Kwon Young-se, der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, Hartmut Koschyk MdB, und der Botschafter der Republik Korea, Choi Jung-il, sowie der deutsche Botschafter in Seoul, Hans-Ulrich Seidt, trafen sich, um über die Herausforderungen und Perspektiven in den deutsch-koreanischen Beziehungen angesichts globaler Herausforderungen zu diskutieren.
Hartmut Koschyk MdB traf den neuen deutschen Botschafter in Südkorea, Dr. Hans-Ulrich Seidt, zu einem Gespräch in seinem Berliner Abgeordnetenbüro.
Hartmut Koschyk und Dr. Seidt nutzten die Gelegenheit für einen intensiven Gedankenaustausch zum Stand und den Perspektiven der deutsch-koreanischen Beziehungen. Sie waren sich dabei einig, dass Deutschland über viel Sympathie in Korea verfügt, aber Anstrengungen unternommen werden müssen, um auch die junge Generation für Deutschland zu interessieren.
Dr. Seidt war, nach Stationen in Moskau, Nairobi, Washington, zuletzt deutscher Botschafter in Afghanistan und übernimmt den Posten in Seoul von Dr. Norbert Baas.