Gesellschaft

Klausurtagung der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft

Zu einer Klausurtagung traf sich der erweiterte Vorstand der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft (DKG) in Dipperz/Rhön am 09./10. März 2007, um die Ziele der Gesellschaft zu diskutieren und die Veranstaltungen des Jahres 2007 zu planen.

Der im Mai 2006 neu gewählte Vorstand (Zusammensetzung siehe unten) der DKG wird zukünftig mit mehr Veranstaltungen auf sich aufmerksam machen. So ist im laufenden Jahr ein Karaoke-Wettbewerb geplant, der insbesondere die „Koreaner der zweiten Generation „, aber auch junge Menschen mit Interesse an Korea ansprechen zusammenführen soll.

Die traditionelle Wochenendveranstaltung im Kloster Banz/Oberfranken wird vom 31.08. bis 02.09.07 stattfinden Neben den Vortrags- und Diskussionsrunden, an denen auch koreanische und deutsche Politiker teilnehmen, wird auch eine Abendveranstaltung mit musikalischem und kulinarischem Teil stattfinden.

Von der Stimme der Jungen Koreaner in Berlin zum anerkannten Verein Hangaram e.V.

Von KIM Jin-Ah (Vorsitzende von „Hangaram e.V.“) - Um 1990 gab es einige Jahre lang bereits die sogenannte Sae-Sak, mit Beiträgen in der Berliner Haninhoebo, die jedoch nach einiger Zeit ihre Aktivitäten einstellen musste. Am 8. März 1997 endlich haben sich Leute, die z. T. schon bei der Sae-Sak aktiv waren, zusammengefunden und die Hangaram als Vereinigung - mit der einzigen koreanischen Jugendzeitschrift (europaweit!) – gegründet. Seit 1999 sind wir ein eingetragener Verein und unter www.hangaram.de im internationalen Informationspool Internet präsent.

So ist aus einem „Magazin“ ein souveräner, ernstzunehmender

Korea: Wirtschaftliche und räumliche Entwicklungen

„Ressourcen sind beschränkt – die menschliche Kreativität ist unbeschränkt.“ Dieses Motto, das sich häufig über den Eingängen südkoreanischer Firmen findet, spiegelt die Mentalität der Menschen wider, die Südkorea vom Agrarstaat zu einer der führenden Industrienationen der Erde machten.

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