2. Stammtisch des Regionalverbandes Nord der DKG am 14. April 2019 in Hannover

Der Regionalverband NORD der Deutsch-Koreanischen-Gesellschaft lädt zu seinem 2. Stammtisch am 14. April 2019 in Hannover herzlich ein. Der Vorstand des Regionalverbandes Nord hat wieder ein abwechslungsreiches Programm für Mitglieder und Gäste vorbereitet.

bis 12.15 Uhr:      

Eintreffen im Restaurant Schlossküche in Hannover
Herrenhausen

12.15 – 13.30 Uhr: 

Mittagessen für Mitglieder des Regionalverbandes NORD
(auf eigene Kosten)

13.30 – 13.40 Uhr: 

Begrüßung  ( Bernd Giebner, Vorsitzender des
Regionalverbandes NORD)

13.45 – 14.30 Uhr: 

Deutsch-Koreanische Wirtschaftsbeziehungen
– Ergebnis des Koreabesuches der niedersächsischen
Wirtschaftsdelegation unter Leitung des niedersächsischen
Wirtschaftsministers Dr. Althusmann Mitte März 2019 –
(Marco Siebert, Director International Relations
HANNOVER MESSE Global Industries, Energy & Logistics

14.30 – 15.15 Uhr: 

Aktuelle Lage auf der koreanischen Halbinsel
(Herr Generalkonsul SHIN, Sung-Chul )

15.15 – 15.30 Uhr: 

Pause

15.30 – 15.45 Uhr: 

Liedervortrag Koreanischer Chor Hannover

15.50 – 16.30 Uhr: 

Koreanische Krankenschwestern in Deutschland
(Podiumsgespräch Dr. Salzmann mit Frau Oki Twachtmann)

16.45 – 18.00 Uhr: 

Führung in den Herrenhäuser Gärten

 

Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie bitte bis zum 3. April 2019 bei Bernd Giebner, Vorsitzender des RV Nord, an.
(e-mail: Bernd@Giebner.de oder Tel: 0174-3401167)

Treffen des DKG Bundesvorstandes mit der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe

Am 16. Januar 2019 trafen sich die Mitglieder des Bundesvorstandes der DKG e.V. mit der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin. Gegenstand der Begegnung war ein intensiver Informationsaustausch über die beiderseitigen Aktivitäten.

Der Präsident der DKG e.V., Herr Dr. Schmelter, informierte die Parlamentarier über die Tätigkeit der Gesellschaft, die mit fünf Regionalverbänden und mehr als 300 Mitgliedern, die deutsch-koreanische Zusammenarbeit vor allem auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene erfolgreich pflegt und weiter ausbaut.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand u.a. die Frage, die unsere koreanischen Partner immer wieder an uns stellen: Was kann Deutschland insbesondere im zivilgesellschaftlichen Umfeld tun, um den weltweit begrüßten Dialog- und Annährungsprozess der beiden koreanischen Staaten effizient zu fördern und zu unterstützen ?

Die Parlamentarier, unter dem Vorsitz von Katharina Landgraf (CDU/CSU) sprachen sich ganz klar dafür aus, dass trotz der bestehenden Sanktionen, die den kulturellen und humanitären Bereich für Kooperationsprojekte mit der DVR Korea ausnehmen, Deutschland einen aktiven Beitrag zur Weiterführung des begonnenen Entspannungsprozesses auf der koreanischen Halbinsel leisten muss und kann.

Treffen der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe mit dem Vorstand der DKG e.V. am 16. Januar 2019 im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages

Besonderes Interesse der Abgeordneten fanden neben den Kurzberichten der Regionalvorsitzenden vor allem die nachfolgenden Aktivitäten und Projekte der DKG:

DKG Präsident Dr. Uwe Schmelter informierte zusammenfassend über den erkennbar positiven Fortgang der Gespräche, die er u.a. mit dem Auswärtige Amt, der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, dem Deutsch-Koreanischen Forum, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag Dr. Norbert Röttgen und beiden koreanischen Botschaftern in Berlin zur Rücknahme der bisher restriktiven Handhabung der Bundesregierung bei der Visavergabe an Kulturschaffende aus der DVR Korea, die zu Veranstaltungen und gemeinsamen Projekten nach Deutschland kommen sollen, geführt hat. Er verwies dabei insbesondere auf den bevorstehenden Besuch einer Delegation von Filmexperten der DVR Korea bei der kommenden Berlinale, wie auch auf das anstehende, erste gesamtkoreanische Symposium mit Experten aus Deutschland, Frankreich und beiden Koreas zum Thema „Film in Süd- und Nordkorea“ des Instituts für Korea Studien der Freien Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der DKG im Rahmen der Berlinale.

Vorstandsmitglied Hilko Paschke berichtete über den bereits 10 jährigen Jugendaustausch „Building Bridges“ der DKG mit Schülern und Schülerinnen aus Südkorea und Deutschland.

Rolf Gensecke, Schatzmeister der DKG, berichtete über die im September 2019 in Bad Harzburg geplante Ausstellung mit den Grenz-Kreisen aus Nord- und Südkorea, aus der weitere grenzüberschreitende Aktivitäten folgen sollen.

Doris Hertrampf, DKG Vizepräsidentin und Vorsitzende des DKG Regionalverbandes Berlin-Brandenburg stellte eine geplante Veranstaltung zum Thema „Transitional Justice“ mit beiden koreanischen Staaten vor.

Die Abgeordneten und der Präsident der DKG, Dr. Uwe Schmelter, wie auch der ehemalige Vorsitzende der Parlamentariergruppe und Ehrenpräsident der DKG, Hartmut Koschyk, schätzten das Treffen als äußerst gelungen ein und vereinbarten weitere gemeinsame Arbeitstreffen und Gespräche dieser Art.

Text: Rolf Gensecke / Dr. Uwe Schmelter
Foto: Hilko Paschke

Koreanischer Kochkurs von Hando e.V. und DKG NRW in Köln – wenn Deutsche und Koreaner zusammen kochen

Es riecht verführerisch nach gebratenem Rindfleisch, Knoblauch, Zwiebeln und frisch gemachtem Kimchi.  12 junge Leute, manche von ihnen bereits mit Korea-Erfahrung  sind der Einladung von Hando e.V., dem Verein Junger Koreaner in Deutschland und der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft DKG – Regionalverband NRW gefolgt und haben sich bei trübem und nasskalten Wetter in der Kölner Innenstadt-Nord zu einem koreanischen Indoor-Kochkurs zusammengefunden.

Koreanisches Essen ist vielseitig, fett- und salzarm und damit bekömmlich und gesund, wie eine Teilnehmerin berichtet. Während ihrer Korea-Reisen sei das Essen immer ein Highlight. Und auch in Deutschland gäbe es immer mehr koreanische Restaurants,  Kimchi, Bulgogi  und Co. liegen im Trend und sind beliebt.

Im Internet gäbe es ja genügend koreanische Kochanleitungen, aber an einem Kochkurs teilzunehmen sei viel persönlicher und man könne auf Fragen und Wünsche direkt eingehen, ergänzt ein anderer Teilnehmer. Am Ende des Kurses werden die frisch zubereiteten Speisen gemeinsam verzehrt und wer schon einmal in Korea war weiß, dass das koreanische Essen im geselligen Miteinander noch viel besser schmeckt.

Jens Bachem, der Korea und die koreanische Küche liebt und dafür sogar in der koreanischen Schule in Köln Koreanisch lernt,  hat seinen aus Korea mitgebrachten Gaskocher dabei, ein Reiskocher, Schürzen, Schalen, Schneidbretter und Messer komplettieren die professionelle Ausstattung.

Rana Lee-Schöler von der DKG, wie viele andere Krankenschwestern 1969 von Korea nach Deutschland gekommen und hier geblieben, ist eine wahre Meisterin der koreanischen Küche. Sie kocht selbst gerne und vermittelt ihre umfassenden Kenntnisse leicht verständlich und sehr detailliert. Während sie die verschiedenen Arbeitsschritte ausgiebig erklärt lauschen die Teilnehmer konzentriert, man könnte fast eine Stecknadel fallen hören. Sie zeigt wie man Kimchi zubereitet, wie Sesamkörner im Mörser zerstoßen werden, erklärt dass man für Japchae (kurz gebratene Glasnudeln mit Fleisch und Gemüse) im Sommer lieber keinen Spinat verwenden sollte und dass es verschiedene Qualitäten von Soja-Sauce gibt, die man für unterschiedliche Gerichte und Suppen verwenden kann.  Auch der Einsatz der mitgebrachten Austernsauce für das Kimchi wird detailliert vermittelt. Anschließend dürfen die Teilnehmer unter Anleitung selbst Hand anlegen und die Glasnudeln abgießen, das Rindfleisch kurz anbraten und die vorher kleingeschnittenen Zutaten unterrühren.

            

Die Zeit vergeht wie im Fluge und nach fast 5 Stunden intensiver Anleitung, Schneiden, Kochen, Braten, Zusammenrühren und Abschmecken dürfen sich alle Teilnehmer auf eine reiche Tafel freuen und das gemeinsam zubereitete Essen ausgiebig probieren. Und auch ein frisch gezapftes Kölsch, gespendet von einer Teilnehmerin kommt auf den Tisch und passt wegen seiner besonderen Bekömmlichkeit hervorragend zur koreanischen Küche. 맛있게 먹어요 – guten Appetit, ein paar Redewendungen in Koreanisch zum Überleben für die ersten Tage in Korea werden auch gleich mitgeliefert. Hungrig geht heute niemand nach Hause, dafür aber mit der einen oder anderen neuen Rezeptidee für das nächste Treffen mit Freunden oder mit der Familie.

Nina Lindenthal von Hando e.V. hat zur Unterstützung gleich ihre Mutter Chung-Za Blum-Lindenthal mitgebracht, die auch eine ehemalige koreanische Krankenschwester ist. Sie berichtet dass es im Vorfeld viele Interessenten für den Kochkurs gab, die Teilnehmerzahl aber leider begrenzt werden musste. So wird es vielleicht schon bald eine Fortsetzung geben, der Bedarf sei vorhanden aber Unterstützung in Form von ehrenamtlichen Helfern und geeigneten Veranstaltungsräumen wird immer gesucht.

Reiner Schöler vom Vorstand der DKG zeigt sich einmal mehr zufrieden, es wurde wieder einmal ein Stück Korea in Deutschland vorgestellt und Menschen mit Interesse an Korea und solche die es noch werden wollen wurden in geselliger Runde zusammengebracht.

von Nina Lindenthal, Köln und Wolfram van Stephold, Hürth

17. Deutsch-Koreanisches Forum in Daejeon

Das 17. Deutsch-Koreanische Forum vom 24. bis 26. Oktober 2018 in Daejeon ist erfolgreich zu Ende gegangen. Die Deutsch-Koreanische Gesellschaft e.V. war durch den Präsidenten Dr. Uwe Schmelter, die Regionalverbandsvorsitzende Berlin/Brandenburg Doris Hertrampf und Bundesvorstandsmitglied Henriette Wunderlich aktiv vertreten.

(v.l.n.r. Hartmut Koschyk, Co-Vorsitzender des DKF, Doris Hertrampf, Henriette Wunderlich und Dr. Uwe Schmelter)

 

(v.l.n.r. Hartmut Koschyk, Dr. Uwe Schmelter, Botschafter der Republik Korea Dr. Bumgoo Jong)

 

Ehemalige Teilnehmende unseres Jugendaustausches „Building Bridges“, die am diesjährigen Junior-Forum teilgenommen haben, zusammen mit Henriette Wunderlich (v.l.n.r. Nora, Johanna, Michael)

Wir werden in unserem kommenden Newsletter einen ausführlichen Bericht über das Deutsch-Koreanische Forum veröffentlichen und auf unserer Mitgliederversammlung darüber berichten.

Gemeinsames Deutsch-Koreanisches Public Viewing zur Fußball-WM in Köln und Stuttgart

Volles Haus und tolle Stimmung beim Public Viewing zum Spiel Südkorea gegen Deutschland am 27.06.2018 in Köln und auch in Stuttgart.

In Köln hatte sich der Verein Junger Koreaner in Deutschland HanDo e.V. in Kooperation mit dem  Regionalverband NRW der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft DKG für einen traditionsreichen Veranstaltungsort entschieden und wurden nicht enttäuscht. Der Pächter des Vereinsheims von Fortuna Köln Alex Lackler und seine Familie hatten auf den Punkt alles perfekt vorbereitet und so konnten sich die etwa 100 deutschen und koreanischen Gäste bei gut gekühltem Kölsch und leckerer Stadion-Bratwurst voll und ganz auf das spannende Fußballspiel zwischen Südkorea und Deutschland konzentrieren.

In einer Live-Videoschaltung vor Beginn des Spiels zwischen Köln und Stuttgart wurde die Stimmung geteilt und es wurden herzliche Grüße ausgetauscht. Denn auch bei der DKG Baden-Württemberg  in Stuttgart wurde zusammen mit mehr als 1000 begeisterten und fanatischen Gästen gefiebert und gefeiert.

                       

Nach dem Spiel am Fortuna-Vereinsheim…                       …und bei La Piazza in Stuttgart

Foto: Wolfram van Stephold                                                 Foto: Ju-Kyung Park

von: Wolfram van Stephold und Isabella Jukas

Erklärung zum Deutsch-Koreanischen Jugendaustausch

Am 14. April 2018 fand auf Einladung der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V. aus Anlass des 10-jährigen Bestehens ihres deutsch-koreanischen Jugendaustausch-Programms „Building Bridges“ eine Expertendiskussion zu Fragen des deutsch-koreanischen Jugendaustauschs statt, an der eine Reihe von Institutionen und Organisationen teilnahmen, die ebenfalls mit dem deutsch-koreanischen Jugendaustausch befasst sind.

Als Ergebnis des Erfahrungsaustauschs der Expertinnen und Experten am 14. April 2018 veröffentlicht der Bundesvorstand der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V. eine Erklärung zum Deutsch-Koreanischen Jugendaustausch.

Wir möchten allen Beteiligten noch einmal ganz herzlich für die Teilnahme und die Unterstützung danken.

Zehn Jahre „Building Bridges“ – das haben wir gefeiert!

Zehn Jahre deutsch-koreanischer Jugendaustausch der DKG war der Anlass für uns, alle ehemaligen deutschen Teilnehmenden, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sowie Interessierte am Austauschprogramm „Building Bridges“ nach Berlin einzuladen. Eine besondere Freude war es, dass Jin-ah Saupe, Projektinitiatorin und Herr Koschyk, PSt a.D., sowie ehem. Präsident der DKG als „Building Bridges“ ins Leben gerufen wurde, an der Veranstaltung teilgenommen haben.


Das Thema unserer Veranstaltung war Faszination Jugendkultur Koreas. Daniela Claus-Kim vom Institut für Koreastudien an der Freien Universität Berlin hat uns daher zunächst in einem sehr spannenden Vortrag in die Welt der koreanischen Jugendlichen mitgenommen: Schule und Lernen, aber auch e-Sports, K-Pop, Beauty und K-Dramen waren Themen, um die es in ihrem Vortrag ging.


Weiter ging es mit einer sehr kurzweiligen Lesung von dem Autor Jan-Rolf Janowski aus seinem „Fettnäpfchenführer Korea: Auch ein Affe fällt mal vom Baum“. Es wurde herzhaft gelacht und die Freude auf und Sehnsucht nach Korea geweckt. Denn sicherlich hat sich so gut wie jede bzw. jeder, der schon einmal in Korea war, in einer der vorgelesenen Episoden wiedergefunden. Absolute Leseempfehlung!


Ein weiteres Highlight war der Besuch des Botschafters der Republik Korea, S.E. Herr Dr. Jong Bumgoo. Der Botschafter unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung des Jugendaustausches und die Rolle der Brückenbauer für die deutsch-koreanischen Beziehungen. Dabei endete er mit einem Ausspruch, dass die Zukunft in den Händen der Jugend liege.


Zehn Jahre „Building Bridges“ war für uns auch Anlass, danach zu fragen, wo wir mit dem deutsch-koreanischen Jugendaustausch hin wollen, wie wir uns besser untereinander vernetzen und von unseren Erfahrungen gegenseitig profitieren können. Das haben wir nicht nur bei dem BarCamp in verschiedenen Sessions gemacht: Wir haben beispielsweise nach der Vision für 2030 gefragt. Wie können wir „Building Bridges“ größer machen? Sondern in einem Experten-Roundtable haben sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Organisationen, die alle in irgendeiner Form mit einem Austausch mit Korea befasst sind, über ihre Erfahrungen ausgetauscht und Ideen festgehalten, die wir als Deutsch-Koreanische Gesellschaft aufgreifen und in einem Papier verabschieden werden. Darüber hinaus haben viele junge, an Korea Interessierte nach der Möglichkeit an Building Bridges teilzunehmen.


Abgerundet haben wir den Tag bei leckerem koreanischen Essen und guten Gesprächen im Restaurant Furusato. Einige Alumni haben auch in Berlin übernachtet und gemeinsam mit uns den Berlin Dungeon besucht.


Das war wirklich ein tolles Jubiläum. Ganz besonders möchte ich mich an dieser Stelle bei Frau Hertrampf, Vorsitzende des Regionalverbandes Berlin/Brandenburg, Dr. Uwe Schmelter, Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, Frau Yun, Schatzmeisterin der DKG, Hilko Paschke, Projektleiter Building Bridges, dem gesamten Building-Bridges-Team und dem Koreanischen Kulturzentrum, das uns kostenfrei, die Räume zur Verfügung gestellt hat, für das Gelingen dieser tollen Veranstaltung bedanken!

Hier geht es zum Bericht auf der Seite vom Deutsch-Koreanischen Forum.
Einen ausführlichen Bericht mit Ergebnissen aus den Sessions und dem Roundtable finden Sie in unserem nächsten Newsletter.

Text: Henriette Stockert
Fotos: Oscar Freyer

Programm für Veranstaltung „Faszination Jugendkultur Korea“ am 14. April 2018

Die Jubiläumsveranstaltung für unseren Jugendaustausch am kommenden Samstag rückt immer näher.

Hier ist der Programmablauf für das BarCamp von 11:00 bis 17:00 Uhr

11:00 Uhr

Begrüßung (Henriette Stockert, Vorstandsmitglied DKG)
Grußwort Hartmut Koschyk, PSt a.D., Ehrenpräsident der DKG, Co-Vorsitzender des Deutsch-Koreanischen Forums
Grußwort Doris Hertrampf, Botschafterin a.D., Vorsitzende des Regionalverbandes Berlin/Brandenburg der DKG

11:15 Uhr

Impulsvortrag „Faszination Jugendkultur Korea“
Daniela Gi-Youi Claus-Kim, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Koreastudien der FU Berlin

12:00 Uhr

Lesung „Fettnäpfchenführer Korea: Auch ein Affe fällt mal vom Baum“ von dem Autor Jan-Rolf Janowski

12:45 Uhr

Sessionbildung

13:00 Uhr

Mittagspause mit kleinem Imbiss und Gesprächen

14:00 Uhr

Grußwort des koreanischen Botschafters S.E. Dr. Jong Bumgoo

14:15 -15:00 Uhr

Erste Session-Runde
Es finden bis zu drei Sessions parallel statt

15:15 – 16:00 Uhr

Zweite Session-Runde
Es finden bis zu drei Sessions parallel statt

16:15 Uhr

Abschluss im Plenum (oder, falls noch Interesse besteht, dritte Session-Runde)

Ca. 17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Jubiläumsveranstaltung „Zehn Jahre Building Bridges“ am 14. April in Berlin

Es ist kaum zu glauben: Unser Jugendaustausch „Building Bridges“ wird zehn Jahre alt. Das wollen wir natürlich feiern! Wir laden daher alle Interessierten zu einem BarCamp „Faszination Jugendkultur Korea“ nach Berlin ins Koreanischen Kulturzentrum ein. Es erwarten Euch spannende Vorträge rund um Themen, wie Jugendaustausch, K-Pop, K-Beauty oder Working Holiday in Korea und eine Lesung aus dem „Fettnäpfchenführer Korea: auch ein Affe fällt mal vom Baum“. Außerdem habt ihr die Möglichkeit eigene Sessions anzubieten und mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen.

Darüber hinaus lernt ihr das gesamte Team um „Building Bridges“ kennen und könnt Fragen zum Austausch stellen. Denn: In diesem Jahr gibt es wieder eine neue Generation Brückenbauerinnen und Brückenbauer. Die aktuelle Bewerbungsphase hat bereits begonnen. Hier bekommt ihr alle wichtigen Informationen: https://buildingbridgesblog.wordpress.com/bewerbungskriterien/

Wir freuen uns auf Euch! Leitet diese Information gerne weiter.

Gastfamilien für Austauschschüler aus Asien gesucht

Die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) sucht Gastfamilien in ganz Deutschland, die ab diesem Sommer einen Austauschschüler aus Japan, China, Thailand, Indien, Indonesien, Südkorea oder der Mongolei für ein Schuljahr bei sich aufnehmen möchten. Die Jugendlichen sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und möchten das Leben in Deutschland ganz persönlich kennenlernen.

Die Austauschschülerinnen und -schüler besuchen ein Jahr lang in Deutschland die Schule und teilen wie ein neues Familienmitglied den Alltag ihrer Gastfamilie. Dadurch tauchen sie ganz in die Kultur ein und lernen schnell die deutsche Sprache. Als Gastfamilie entdecken Sie im Gegenzug eine andere Kultur in Ihrem eigenen Zuhause und bereichern Ihre Familie um ein neues, internationales Mitglied. Dabei entstehen Freundschaften, die oft ein Leben lang halten. Besonderer Luxus oder ein Besichtigungsprogramm sind nicht nötig – am meisten zählt die herzliche Aufnahme des Schülers! Familien mit Kindern können ebenso Gastfamilie werden wie Paare, die keine Kinder haben oder die beruflich sehr engagiert sind. Selbstverständlich sind auch gleichgeschlechtliche Paare, Rentner, Alleinerziehende und im Einzelfall auch Alleinstehende eingeladen, einen Austauschschüler bei sich aufzunehmen.

Die Jugendlichen haben bei Ankunft in ihren Gastfamilien mindestens grundlegende Deutschkenntnisse, die sie zum Teil auf einem YFU-Sprachkurs nach Anreise erworben haben. Persönliche Ansprechpartner von YFU stehen sowohl Austauschschülern als auch Gastfamilien das ganze Jahr über bei allen Fragen zur Seite.

Wer einen Jugendlichen für ein Schuljahr bei sich aufnehmen möchte, kann sich – gern möglichst bald – bei YFU melden:

per E-Mail an gastfamilien@yfu.de oder telefonisch unter 040 227002-0.

Mehr Informationen zu dem YFU-Gastfamilienprogramm gibt es auch im Internet unter: www.yfu.de/gastfamilien