AUFRUF ZUM CROWDFUNDING

Liebe DKG Mitglieder,Liebe Freunde Koreas,
nachfolgend veröffentlichen wir einen Aufruf zum Crowdfunding für ein deutsch-koreanisches Jugendorchester-Treffen in Korea der Freien Jugendorchesterschule Berlin.Es wäre sehr schön, wenn Sie dieses förderungswürdige Projekt im Rahmen des deutsch-koreanischen Jugendaustausches unterstützen möchten.

Ihr DKG Vorstand

AUFRUF ZUM CROWDFUNDING

Um im Rahmen eines deutsch-koreanischen Austauschprojektes zwischen zwei Jugendorchestern die Reise nach Korea finanzieren zu können, haben wir eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Nur noch bis zum 15.08.2019 können Sie sich als interessierte Unterstützer über folgenden Link daran beteiligen.

https://www.startnext.com/gegenbesuch-jso-fjosbhttps://www.startnext.com/gegenbesuch-jso-fjosbhttps://www.betterplace.me/gegenbesuch-des-jso-der-fjosb-in-korea

Das Geld ist dafür bestimmt, auch den Kindern die Teilnahme zu ermöglichen, deren Eltern sich die Reise nicht leisten können, und um sie für alle anderen bezahlbar zu machen.


Mit herzlichem Dank
Martina Feldmann
Jugendorchesterschule Berlin

Bericht Lesung und Autorengespräch mit 손보미 (Son Bo-Mi) – „Wolkenbruch – 폭우“ am 25.06.2019

Am Dienstag den 25.06.2019 veranstaltete die DKG-BW in Kooperation mit dem ‚AOI Center for Korean Studies‘ der Eberhard Karls Universität Tübingen eine Lesung mit der koreanischen Autorin Son Bo-Mi.

Die Veranstaltung fand in Tübingen im Cafe Haag statt, wo sich trotz der hochsommerlichen Wärme ca. 60 Gäste einfanden, um der Lesung zu lauschen und sich an der anschließenden Fragerunde zu beteiligen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Birgit Geipel, die als federführende Organisatorin auch die Moderation des Abends leitete und nach einem Begrüßungswort des Vorsitzenden der DKG-BW Dr. Byong-Hak Kim, wurden drei Abschnitte aus Son Bo-Mi‘s Roman „Wolkenbruch“ vorgelesen.

Dabei las zunächst die Autorin selbst einen Abschnitt in koreanisch, der dann im Anschluss von der Koreanistik-Masterstudentin Rike Werner in deutscher Übersetzung vorgelesen wurde. Zwischen den einzelnen Erzählabschnitten entspann sich ein Podiumsgespräch zwischen Moderatorin und Autorin über die gesellschaftliche Resonanz des Werkes, wobei Son Bo-Mi auch Einblicke in Ihre persönlichen Gedanken und Schreiberfahrungen gab.
Das Gespräch wurde dabei von Philipp Windischmann, der ebenfalls Koreanistik im Master studiert, jeweils auf deutsch und koreanisch übersetzt.

Die Veranstaltung endete mit einer Fragerunde, bei der die Autorin auf Fragen des Publikums einging. Dabei wurde durch die Übersetzungsarbeit von Philipp Windischmann wiederum gewährleistet, dass sowohl deutschsprachige, als auch Fragen in koreanischer Sprache möglich waren.


Es war ein gelungener Abend für alle Beteiligten, der bei einem späten Abendessen und einem Glas Wein seinen Ausklang fand und den Wunsch weckte, dass die deutsche Übersetzung des Romans bald im Buchhandel erhältlich sein wird. Eine Veröffentlichung der Übersetzung ist für nächstes Jahr geplant.

Text: Jonas Winter
Bilder: Lisa Firdich

Filmkreis im Juli

Filmkreis im Juli
Filmvorführung und Gespräch in entspannter Atmosphäre!
– Jeden letzten Donnerstag im Monat – 

 
In Anwesenheit der Filmkritikerin Anke Sterneborg (rbb Kulturradio / Süddeutsche Zeitung) 
“TALE OF CINEMA”/ 극장전 (Drama 2005/OmeU/90 Min.)
Regie: Hong Sang Soo
Hauptdarsteller*innen: Lee Ki-woo, Uhm Ji-Woo, Kim Sang-Kyung

Ein junger Mann namens Sang-Weon (Lee Ki-woo) begegnet nach vielen Jahren seiner Ex-Freundin Yeong-shil (Uhm Ji-Woo). Er spricht sie am Abend nach einer Theatervorstellung an, und schon bald entwickelt sich zwischen ihnen eine Affäre. Ohne Details aus dem Privatleben der beiden zu kennen, ahnt der Zuschauer, dass beide Charaktere innerlich zerrissen zu sein scheinen.Tong-su (Kim Sang-Kyung) ist erfolgloser Regisseur mit cholerischer Ader und starkem Hang zum Alkohol. Nach einer Filmvorführung im Kino begegnet er Yeong-shil, jener Schauspielerin aus dem Film, den er gerade gesehen hat. Er läuft ihr nach und drängt sich ihr auf. Mit der Zeit beginnt er, ihre Gesten nachzuahmen oder mit ihr an Drehorte aus besagtem Film zu gehen. All sein Handeln dient dem Versuch, das Bild von ihr Realität werden zu lassen, das in seinem Kopf entstanden ist. – Ahmt der Film das Leben nach oder das Leben den Film?


„Wenn Tong-su oder Sang-Weon von allen Protagonisten des Regisseurs die obsessivsten sind, so ist dies gerade darin begründet, dass die in der Struktur vorgesehene Position einer dritten Figur, eines Nebenbuhlers oder einer zweiten Frau, leer bleibt. An deren Stelle tritt für Tong-su weniger eine Kino-Doppelgängerin Yeong-shils als das Kino als solches. Ein Kino, welches in Hong Sang-soos Welt eine genuin psychotische Dimension zu besitzen scheint.“ (Critic.de)
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Nach der Filmvorführung laden wir Sie zum Gespräch mit der Filmkritikerin Anke Sterneborg ein.
Wir sprechen über Plot, Machart, Schauspieler*innen und über alles, was uns sonst noch interessiert. 
Unter den Diskussionsteilnehmer*innen verlosen wir zwei Kinogutscheine!

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen!



Zeit: Donnerstag, 25. Juli 2019, 18.00 Uhr
Ort:  Koreanisches Kulturzentrum
        Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea
        – SPACE GODO –
        Leipziger Platz 3
        10117 Berlin


Der Eintritt ist kostenlos! 

Wir bitten um Anmeldung

„ Have Fun in Pjöngjang“, ein Filmabend in Bad Harzburg am 27.06.2019

Im Rahmen der Korea-Aktivitäten der Stadt Bad Harzburg fand am 27.06.2019 die Aufführung des Films „Have Fun in Pjöngjang“ im Bündheimer Schloss statt. Dank der großzügigen Unterstützung der Stadt konnte auch der Regisseur des Films, Herr Pierre-Olivier Francois, der Filmvorführung beiwohnen. Danken möchte ich auch dem Präsidenten der Deutsch-Koreanischen-Gesellschaft e.V., Herrn Dr. Uwe Schmelter, für sein großes Engagement zur Durchführung dieses kulturellen Ereignisses.

Zum Auftakt der Filmvorführung begrüßte Bad Harzburgs Bürgermeister Ralf Abrahms den aus Paris angereisten Regisseur des Films und die erschienenen interessierten Bad Harzburger Bürger. Zusammenfassend erinnerte er noch einmal an die dem Film vorausgegangene Bücherschenkung an die südkoreanische Grenzstadt Cheorwon im Jahre 2017 und die geplante grenzüberschreitende Ausstellung mit Teilnehmer-Grenzkreisen aus beiden koreanischen Staaten im Jahre 2020.

Nach dem Ende des Films war das Erstaunen des Publikums groß: Es hatte ein Nordkorea gesehen, wie es für Viele bisher nicht vorstellbar war, frei von den sonst üblichen Klischees.

In der anschließenden lebhaften Podiumsdiskussion beantwortete Regisseur Francois gekonnt, und mit einem Faktenwissen aus zahlreichen Nordkorea-Besuchen, die vielen Fragen des interessierten Publikums.

Regisseur Pierre-Olivier Francois v.l. beantwortet die Fragen des Publikums im Bündheimer Schloss

Bei einem gemeinsamen Abendessen zu Ehren des deutsch-französischen Regisseurs freuten sich Bürgermeister Ralf Abrahms, Amtsleiter Andreas Simon, Regisseur Francois und Rolf Gensecke, Korea-Beauftragter der Stadt Bad Harzburg und Präsidiumsmitglied der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V., über den gelungenen Filmabend und erörterten dabei auch die geplante grenzüberschreitende Ausstellung, verbunden mit einer Bücherschenkung an die teilnehmenden nordkoreanischen Grenzstädte/Kreise.

v.l.n.r. Amtsleiter Andreas Simon, Bürgermeister Ralf Abrahms, Korea-Beauftragter Rolf Gensecke, Regisseur Francois

Text: Rolf Gensecke MdP der DKG e.V.

Fotos: Goslarsche Zeitung

Korea Festival 2019

Koreanische traditionelle Musik und Tanzkunst trifft auf die Kultur des Breakdance. In einem dynamischen Zusammenspiel von Samul-Spielern und B-Boys vereinen sich Kulturen aus Ost und West.Fusion MC wurde 2002 gegründet und ist eine führende B-Boying-Gruppe aus Korea. Die Crew hat über 30 internationale B-Boy-Wettbewerbe gewonnen, darunter auch den Wettbewerb »Battle of the Year 2013« in Deutschland.Die 2013 gegründete Dong Rak Traditional Performing Arts Group kombiniert traditionelle Elemente von Samulnori, einem beliebten koreanischen Percussion-Musikgenre, mit spielerischen Elementen. Die Gruppe möchte den ursprünglichen Zweck der traditionellen darstellenden Kunst erfüllen, nämlich Menschen jeden Alters zu unterhalten.

* Eintritt frei – Zugang nur mit Online-Freiticket
* Ein freies Getränk bei der Abgabe des ausgefüllten Umfragebogens an der Bar nach dem Konzert
[Invitation] Show Passion Korea

Project ON # 6 – Erinnerung an die koreanische Teilung

Erinnerung an die koreanische Teilung
Das Koreanische Kulturzentrum wird vom 19. Juli bis zum 31. August in seiner gallery damdam die Ausstellung „Project ON # 6 – Erinnerung an die koreanische Teilung“ von Künstler*innen zeigen, die im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsprogramms 2019 ausgewählt wurden. Bei der diesjährigen öffentlichen Ausschreibung fiel die Wahl auf Jinran Kim, Yunsun Jung, Yuyang Liu, Claudia Schmitz, Susanna Schoenberg  und Tzusoo. In der Jury saßen Dr. Britta Schmitz, ehemalige Kuratorin des renommierten Museums für Gegenwartskunst Hamburger Bahnhof, Prof. Dr. Siegfried Zielinski, ehemaliger Kurator des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe und Professor an der Universität der Künste (UdK) Berlin, und Ka Hee Jeong, Kuratorin des Koreanischen Kulturzentrums. Die Vernissage der Ausstellung findet am 18. Juli (Do) um 19.00 Uhr statt.  

Gegenwärtig wird der Abbau der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel weltweit mit großem Interesse verfolgt. Auch in der südkoreanischen Kunstszene wurde die koreanische Teilung bereits thematisiert, angefangen mit dem „REAL DMZ“-Projekt, den Biennalen von Gwangju und Busan im Jahr 2018 sowie verschiedenen Kunstprojekten. Anlässlich des 30. Jahrestags des Berliner Mauerfalls im Jahr 2019 besteht auch in Deutschland ein sowohl direktes als auch indirektes Interesse an der gegenwärtigen Situation auf der koreanischen Halbinsel. Das Thema des öffentlichen Ausschreibungsprogramms des Koreanischen Kulturzentrums folgt ebenfalls dieser allgemeinen Interessenlage. Die sechs Künstler*innen verwenden die Medien Video, Malerei, Installation, Performance und Fotografie. In ihren Arbeiten sind nicht nur die Erfahrungen des Koreakriegs, der Schmerz der Teilung und Reflexionen über das Leben im heutigen Nordkorea, sondern auch Betrachtungen über die Entmilitarisierte Zone auf der koreanischen Halbinsel eingeflossen. 

Logo Koreanisches Kulturzentrum

Deutschland trifft Korea

Am 7.Juni 2019 fand ein bemerkenswertes Konzert in der Liederhalle in Stuttgart statt, zu dem sich sehr viele Gäste einfanden.

Eine gute Idee und ein schöner Abend belohnten die so zahlreichen Zuhörer.

Auf seiner Deutschlandtour gab das „Seoul Tutti Ensemble“ dieses Konzert aus Anlass des 100. Jahrestages der koreanischen Unabhängigkeitsbewegung und des 30. Jahrestags des Berliner Mauerfalls. Beide Länder haben das Leid der Teilung erlebt und diese Verbindung sollte an dem Abend betont werden. Zum ersten Mal überhaupt in der Stuttgarter Geschichte gastierte ein Orchester aus Korea in Stuttgart.

Veranstaltet wurde die gesamte Tour vom Kulturzentrum der südkoreanischen Botschaft in Berlin. In Stuttgart fand das Konzert in Kooperation mit dem Asienhaus und weiteren ortsansässigen Vereinen mit Korea-Bezug statt. Zusammen mit den anderen Vereinen plante und organisierte der Regionalverband BW der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft insbesondere das Marketing. Am Abend des Konzertes selbst waren Mitglieder der DKG BW für die beiden Abendkassen zuständig. Das gute Ergebnis der monatelangen, gemeinsamen Vorbereitung zeichnete sich schon kurz vor Beginn des Konzertes ab: Der Mozart-Saal der Liederhalle war fast vollständig gefüllt mit erwartungsvollen Besuchern des Konzertes. Darüber freute sich auch und besonders Herr Chung Il Lee, Projektmanager des Koreanischen Kulturzentrums. „Ich bin sehr beeindruckt und überrascht, dass so viele Konzert-Besucher gekommen sind. Ich danke wirklich allen sehr herzlich, die im Vorfeld dafür so gute Arbeit geleistet haben.“

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In den Grußworten u.a. des Generalkonsuls Keum aus Frankfurt und dem Leiter des Asienhauses Ali Palm wurde die politische und kulturelle Verbindung der beiden Länder hervorgehoben.

Unter Leitung des Dirigenten Joongbae Jee begann das Konzert der Streicher mit einer Sinfonie von Stamitz. Danach wechselten sich deutsche und koreanische Stücke ab.

Während die Beiträge der deutschen Komponisten (Stamitz, Reinecke und Mendelsohn-Bartholdy) klassische Musik darboten, kamen bei den beiden koreanischen Stücken zeitgenössische Werke von Younghi Paag-Paan und Uzong Choi zu Gehör. Interessant waren die Gegensätze zu hören. Die Klangerlebnisse der koreanischen Stücke waren ganz anders als in der deutschen Klassik, da sie sich nicht an die europäischen Traditionen hielt, sondern dezidiert auf die koreanische Tradition bezogen. Was für Klangteppiche waren da zu hören. In dieser Verschiedenheit lag gerade die Bereicherung und die Erweiterung des Horizonts; denn Musik braucht keine Übersetzung. Die Komponistin Pagh-Paan war anwesend und freute sich über großen Beifall.

Auch die Komposition von Herrn Choi wurde sehr beklatsch und am Ende war die Begeisterung so groß, dass das Orchester das Publikum noch mit einer Zugabe erfreute.

Nordkorea Filmabend „Have Fun in Pjöngjang“ der DKG Bayern im Pelkovenschlössl München

Am 25. Juni 2019 veranstaltete die Deutsch-Koreanische Gesellschaft, Regionalverband Bayern zusammen mit dem Kultur- und Bürgerhaus Moosach, Pelkovenschlössl München (Geschäftsleiterin Frau Schönfeld-Knor) einen Filmabend über Nordkorea „Have Fun in Pjöngjang“ anlässlich des Gedenktages des Koreakrieges am 25. Juni 1950 und des 100. Jahrestages der Unabhängigkeitsbewegung Koreas.

Trotz der Hitze mit fast 36 Grad am Tag kamen ca. 60 interessierte Besucher, sonst wären es wohl noch mehr gewesen. Die Anwesenden jedenfalls schienen beim Filmabend und dem anschließenden Gespräch sehr glücklich gewesen zu sein.

Den Abend eröffnete Frau Hye-Soon Um-Schoof, die Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft Regionalverband Bayern, mit einem Grußwort, in dem sie sich herzlich bei Herrn Dr. Schmelter, Frau Schönfeld-Knor und den zahlreichen Besuchern bedankte. Sie erläuterte, dass wir mit dem Kulturprogramm versuchen wollen, den Norden Koreas besser zu verstehen. Die Vorstellung dabei ist, eventuell bestehende Vorurteile abbauen zu können. Das geteilte koreanische Volk ist durch die gemeinsame Identität tief verbunden und sicherlich ist Einheit, Frieden und Freiheit Koreas die Sehnsucht aller Koreaner.

Vor der Filmvorführung gab Herr Dr. Schmelter, der Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, der aus Berlin angereist war, zum Film eine freundliche und sehr differenzierte Einleitung.

Der Regisseur, Herr Francois, wollte ursprünglich aus Paris anreisen, aber er war leider wegen eines anderen Termins verhindert. Auch Aptprimas em. Dr.Notker Wolf hätte gerne den Film gesehen, musste aber leider kurz vor Beginn der Filmvorführung absagen, da sich eine andere Veranstaltung verzögert hatte und er deshalb verhindert war.

Ebenso haben es Herr Keum Chang-Rok, der Generalkonsul der Republik Korea in Frankfurt, und Herr Thomas Elster, der Honorarkonsul der Republik Korea in München, sehr bedauert persönlich nicht anwesend sein zu können.

Der von dem Regisseur überarbeitete Film dauerte 73 Minuten, danach folgte das Gespräch mit Herrn Dr. Schmelter. Auf die vielen engagierten Fragen des Publikums antwortete er sehr ausführlich und sachkundig. Nach dem Gespräch dankte Frau Schönfeld-Knor Herrn Dr. Schmelter und Frau Um-Schoof für das Engagement und die Organisation mit einer Flasche Wein und einem Blumenstrauß.

Vor dem Film konnten die Besucher leckeres, koreanisches Fingerfood, das Frau Youjin Yi liebevoll zubereitet hatte, kosten und auch nach dem Gespräch genossen sie es weiter.

Eine Besucherin und Freundin Koreas hat mir folgendes geschrieben;

Ich wollte mich auf alle Fälle noch bedanken für die Möglichkeit, den sehr spannenden Film über Nordkorea anzusehen. Insbesondere möchte ich für all die Vorbereitungen danken, die im Vorfeld zu so einer Veranstaltung nötig sind. Das Pelkovenschlössl war ein guter Rahmen dafür und die Organisation war perfekt. Besonders erwähnens- und lobenswert war auch das koreanische Essen, da will frau doch gleich eine Reise nach Korea buchen! Und natürlich: der tolle Film selbst, der viele Anregungen geboten hat, mal über Korea, in dem Fall natürlich besonders Nordkorea, neu nachzudenken, jenseits der üblichen Informationen und Klischees, die es hier so gibt. Besonderer Dank auch an Herrn Dr. Schmelter für sein Engagement. Und natürlich auch an Sie, für all die Einblicke und Informationen, die ich so bekomme, zusätzlich zur Möglichkeit, bei und mit Ihnen zu trommeln.

In diesem Sinn und in der Vorfreude auf weitere spannende Veranstaltungen der DKG. Herzlichst Inge Vogel

„Have Fun in Pelkovenschlössl with Have Fun in Pjöngjang“ war ein voller Erfolg.

Hye-Soon Um-Schoof

Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft

Regionalverband Bayern