Neujahrsempfang und -Konzert der DKG-NRW 2019

Der Landesverband Nordrhein-Westfalen der Deutsch-Koreanischen- Gesellschaft veranstaltete am Sonntag, dem 20.Januar 2019 den inzwischen traditionell gewordenen Neujahrsempfang, diesmal im Pfarrsaal St. Severin, in Hürth-Hermülheim bei Köln.

Der Vorsitzende der DKG-NRW, Reiner Schöler, begrüßte mehr als 65 geladene Gäste und wünschte ihnen und ihren Familien ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2019.

Namentlich willkommen geheißen wurden der Leiter der Außenstelle der Koreanischen Botschaft in Bonn, Herr Generalkonsul Lee Dooyoung und seine Ehefrau, Frau Soun-Kyoung Beck, die langjährige Vizepräsidentin der DKG und der Ehrenpräsident der DKG, unser sehr geschätzter Dr. KimSung Iun und seine Ehefrau. Weitere verehrte Gäste und unterstützende Partner waren Nina Lindenthal von HanDo in Köln und Frau Kruse vom Vorstand und Herr Chung als Vorsitzender des Korea-Vereins Bonn.

Als neue Mitglieder der DKG wurden herzlich und mit Applaus begrüßt Frau ChunDo und Herr Ferdinand von der Heyde aus Köln.

Der Vorsitzende thematisierte in seiner Begrüßung die aktuellen Entwicklungen und Beziehungen der beiden Koreanischen Staaten und betonte die Hoffnung auf eine weitere Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel. Von den Mitgliedern der DKG, die viele Freunde und Verwandte in Südkorea haben, wird die aktuelle Entwicklung in Korea intensiv, kritisch aber auch hoffnungsvoll verfolgt.

Herr Generalkonsul Lee Dooyoung bezog sich in seiner Begrüßungsrede ebenfalls auf die aktuelle Entwicklung zwischen den beiden Koreanischen Staaten und die Entspannungsbemühungen der Südkoreanischen Regierung. Er lobte die langjährige und sehr wertvolle Unterstützung der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft für die Verbesserung der Deutsch-Koreanischen Freundschaft.

Herr Generalkonsul Lee, der seit Herbst 2018 neuer Leiter der Außenstelle der Koreanischen Botschaft in Bonn ist, freut sich auf seine neuen und vielfältigen Aufgaben und betonte die Bedeutung einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit mit der DKG-NRW.

Das Neujahrskonzert wurde präsentiert von den Herren Hwapyung Yoo, Violine, und Jongin Moon, Klavier. Auf dem Programm standen Stücke von Mozart über Kreisler bis John Williams.´Besonders einfühlsam und ergreifend waren die koreanischen Kompositionen „Frühling in der Heimat“, „Sehnsucht nach dem Diamantenberg“ und traditionell und zum Abschluss des Konzerts das koreanische Volkslied „Arirang“. Beide Musiker ernteten ausdauernd-fröhlichen und anerkennenden Applaus für Ihre sehr gelungene Präsentation.

Der Vorsitzende der DKG_NRW bedankte sich bei den zahlreichen Gästen und bat anschließend zu einem köstlichen koreanischen Imbiss mit guten Weinen von der Ahr und bekömmlichen Wasser aus den Quellen der Eifel. Der Dank gebührt den vielen helfenden Händen, Förderinnen und Unterstützern dieses Neujahrsempfangs. Der Vorstand der DKG-NRW freut sich über die gelungene und mit viel Lob bedachte Veranstaltung im Pfarrsaal St. Severin in Hürth-Hermülheim und die Vermittlung durch unser Beirats-Mitglied, Herrn Dr. Michael Willems.

Nachtrag:

Der Neujahrsempfang hat einigen Gästen offenbar so sehr gefallen, dass sie unmittelbar nach der Veranstaltung Ihren Beitritt zur DKG beschlossen haben. Wir begrüßen hiermit als unsere neuen Mitglieder

Frau Dr. Yong-Ok Park und Herrn Dr. Michael Giehl. „Herzlich Willkommen!“

 

Text: Reiner Schöler

Koreanischer Kochkurs von Hando e.V. und DKG NRW in Köln – wenn Deutsche und Koreaner zusammen kochen

Es riecht verführerisch nach gebratenem Rindfleisch, Knoblauch, Zwiebeln und frisch gemachtem Kimchi.  12 junge Leute, manche von ihnen bereits mit Korea-Erfahrung  sind der Einladung von Hando e.V., dem Verein Junger Koreaner in Deutschland und der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft DKG – Regionalverband NRW gefolgt und haben sich bei trübem und nasskalten Wetter in der Kölner Innenstadt-Nord zu einem koreanischen Indoor-Kochkurs zusammengefunden.

Koreanisches Essen ist vielseitig, fett- und salzarm und damit bekömmlich und gesund, wie eine Teilnehmerin berichtet. Während ihrer Korea-Reisen sei das Essen immer ein Highlight. Und auch in Deutschland gäbe es immer mehr koreanische Restaurants,  Kimchi, Bulgogi  und Co. liegen im Trend und sind beliebt.

Im Internet gäbe es ja genügend koreanische Kochanleitungen, aber an einem Kochkurs teilzunehmen sei viel persönlicher und man könne auf Fragen und Wünsche direkt eingehen, ergänzt ein anderer Teilnehmer. Am Ende des Kurses werden die frisch zubereiteten Speisen gemeinsam verzehrt und wer schon einmal in Korea war weiß, dass das koreanische Essen im geselligen Miteinander noch viel besser schmeckt.

Jens Bachem, der Korea und die koreanische Küche liebt und dafür sogar in der koreanischen Schule in Köln Koreanisch lernt,  hat seinen aus Korea mitgebrachten Gaskocher dabei, ein Reiskocher, Schürzen, Schalen, Schneidbretter und Messer komplettieren die professionelle Ausstattung.

Rana Lee-Schöler von der DKG, wie viele andere Krankenschwestern 1969 von Korea nach Deutschland gekommen und hier geblieben, ist eine wahre Meisterin der koreanischen Küche. Sie kocht selbst gerne und vermittelt ihre umfassenden Kenntnisse leicht verständlich und sehr detailliert. Während sie die verschiedenen Arbeitsschritte ausgiebig erklärt lauschen die Teilnehmer konzentriert, man könnte fast eine Stecknadel fallen hören. Sie zeigt wie man Kimchi zubereitet, wie Sesamkörner im Mörser zerstoßen werden, erklärt dass man für Japchae (kurz gebratene Glasnudeln mit Fleisch und Gemüse) im Sommer lieber keinen Spinat verwenden sollte und dass es verschiedene Qualitäten von Soja-Sauce gibt, die man für unterschiedliche Gerichte und Suppen verwenden kann.  Auch der Einsatz der mitgebrachten Austernsauce für das Kimchi wird detailliert vermittelt. Anschließend dürfen die Teilnehmer unter Anleitung selbst Hand anlegen und die Glasnudeln abgießen, das Rindfleisch kurz anbraten und die vorher kleingeschnittenen Zutaten unterrühren.

            

Die Zeit vergeht wie im Fluge und nach fast 5 Stunden intensiver Anleitung, Schneiden, Kochen, Braten, Zusammenrühren und Abschmecken dürfen sich alle Teilnehmer auf eine reiche Tafel freuen und das gemeinsam zubereitete Essen ausgiebig probieren. Und auch ein frisch gezapftes Kölsch, gespendet von einer Teilnehmerin kommt auf den Tisch und passt wegen seiner besonderen Bekömmlichkeit hervorragend zur koreanischen Küche. 맛있게 먹어요 – guten Appetit, ein paar Redewendungen in Koreanisch zum Überleben für die ersten Tage in Korea werden auch gleich mitgeliefert. Hungrig geht heute niemand nach Hause, dafür aber mit der einen oder anderen neuen Rezeptidee für das nächste Treffen mit Freunden oder mit der Familie.

Nina Lindenthal von Hando e.V. hat zur Unterstützung gleich ihre Mutter Chung-Za Blum-Lindenthal mitgebracht, die auch eine ehemalige koreanische Krankenschwester ist. Sie berichtet dass es im Vorfeld viele Interessenten für den Kochkurs gab, die Teilnehmerzahl aber leider begrenzt werden musste. So wird es vielleicht schon bald eine Fortsetzung geben, der Bedarf sei vorhanden aber Unterstützung in Form von ehrenamtlichen Helfern und geeigneten Veranstaltungsräumen wird immer gesucht.

Reiner Schöler vom Vorstand der DKG zeigt sich einmal mehr zufrieden, es wurde wieder einmal ein Stück Korea in Deutschland vorgestellt und Menschen mit Interesse an Korea und solche die es noch werden wollen wurden in geselliger Runde zusammengebracht.

von Nina Lindenthal, Köln und Wolfram van Stephold, Hürth

Mitgliederversammlung des DKG-Regionalverbandes NRW am 08. Dezember 2018 in Bonn

Der Regionalverband Nordrhein-Westfalen lädt zu seiner turnusmäßigen Mitgliederversammlung ein:

Samstag, 08. Dezember 2018
mit anschließendem Abendessen.

Die Mitgliederversammlung findet statt im Seminarraum des LVR Landesmuseum Bonn, Colmantstraße 14, 53115 Bonn (in der Nähe des Bonner Hauptbahnhofs) in der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr.

Die Tagesordnung wird der Vorstand zeitnah versenden.

Für das Abendessen ab 17.30 Uhr im spanischen Restaurant Tio Pepe, Brüdergasse 15 ( Bonn Innenstadt, gegenüber der Remigiuskirche) sind vorsorglich Tische für insgesamt 30 Personen reserviert.

Der Vorsitzender der DKG-NRW, Reiner Schöler, freut sich Sie/Euch spätestens am 08. Dezember wiederzusehen und bedankt sich für möglichst viele Zusagen!

Neujahrsempfang der DKG-NRW in Bonn-Bad Godesberg

Das Neue Jahr 2018 – Das Jahr des Hundes

Der Vorstand der Deutsch-Koreanischen-Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen hatte zum traditionellen Neujahrsempfang des NRW-Regionalverbandes eingeladen und viele Mitglieder, Freundinnen und Freunde der DKG kamen.

Herr Generalkonsul Keum, Chang Rok, Leiter der Außenstelle der Koreanischen Botschaft in Bonn, betonte in seinem Grußwort die gute und wichtige Zusammenarbeit zwischen Botschaft und der DKG in NRW. Die Olympischen Spiele in PyeongChang und die ersten Gespräche zwischen Süd- und Nordkorea nach vielen Jahren, lassen die Welt mit Hoffnung auf Entspannung nach Korea blicken. Herr Keum wünschte allen Gästen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr und sagte auch für 2018 weiterhin die Unterstützung für bestimmte Projekte der DKG zu.

„Anjong haseo und Guten Tag“

begrüßte Reiner Schöler, Vorsitzender der DKG-NRW Herrn Generalkonsul Keum, Frau Beck, die Vizepräsidentin der DKG und die zahlreichen Gäste und wünschte allen Gästen und ihren Familien zum Neuen Jahr 2018 „Glück, Gesundheit, Erfolg und Wohlergehen“.

Mit Blick nach Korea sagte der Vorsitzende: „Das neue Jahr beginnt mit einer positiven Überraschung: Süd-und Nord-Korea werden bei den Olympischen Winterspielen gemeinsam mit einem Team auftreten. Das gibt ein wenig Hoffnung auf Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel. Die DKG würde dies sehr begrüßen und unterstützen wann und wo auch immer dies möglich ist“.

Die sportlichen Ereignisse, Olympische Winterspiele in PyeongChang und die Fußball WM in Russland mit Deutschland und Süd-Korea in einer Gruppe und dem zweifellos spannenden Spiel am 27. Juni 2018 sind für die DKG- Mitglieder sicher die sportlichen Highlights in diesem Jahr.

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr 2017 berichtete der Vorsitzende über die vielfältigen Veranstaltungen der DKG in NRW, insbesondere über die Korea-Woche im September in Bonn, die Vergabe des Mirok-Li-Preises in St. Ottilien und das Korea-Forum der Universität Essen-Duisburg mit unserem Mitglied Professor Pascha.

Projekte der DKG-NRW in 2018

Der Vorstand der DKG-NRW, setzt sich auch im „Jahr des Hundes“ ehrgeizige Ziele und schlägt einige Themen und Projekte vor, die wir, so der Vorsitzende Reiner Schöler, dieses Jahr umsetzen wollen.

Das „Kino in der Brotfabrik“ in Bonn Beuel ist weiter daran interessiert Koreanische Filme zu zeigen. Aktuell läuft die Koreanische Produktion „At the Beach at Night alone“. Die Winterolympiade in PyeongChang soll für gemeinsame TV-Tage genutzt werden. Unser Mitglied, Dr. Dieter Rübsamen, Träger der August Macke-Medaille, die höchste kulturelle Auszeichnung der Stadt Bonn, zeigt eine große Ausstellung seines Schaffens in Bad-Godesberg. Die DKG plant zu Beginn des Jahr des Hundes eine besondere Führung mit dem Künstler zum Besuch dieser sehr sehenswerten Ausstellung.

Weiter auf dem Programm stehen, so der Vorsitzende

  • ein Frühlings- und ein Herbstausflug im Land NRW
  • Koreanische Literatur
  • Koreanische Musik
  • Koreanischer Film
  • Koreanische Kochkurse für Junge und nicht mehr ganz Junge.

Auf jeden Fall plant die DKG-NRW einen Besuch des Bergbaumuseums Bochum. Hintergrund, so der Vorsitzende, ist die Schließung der letzten Steinkohlen-Zeche im Ruhrgebiet: „Wir wollen diese historische Zäsur für das Ruhrgebiet nutzen um in diesem Jahr mit koreanischen und deutschen Bergarbeitern über den Bergbau zu diskutieren und mehr über diese Deutsch-Koreanische Bergbau-Zeit zu erfahren“.

Das anschließende Neujahrs-Konzert von „Trio Jay“ mit Jinsu Park, Violine, Frau Jaelim Lim, Cello und Jongjin Moon,Klavier mit Werken von Deutschen, Koreanischen und internationalen Kompositionen erfreute unsere Gäste und erhielt sehr viel Applaus und „Bravo“-Rufe.

Für das abschließende „Gesellige Beisammensein“ hatten viele Mitglieder mit koreanischen Köstlichkeiten und deutschen Sekt und Weinen, Kuchen und Obst  zu einem schönen und ereignisreichen Neujahrsempfang beigetragen, der von allen Gästen begeistert gelobt wurde.

Der Vorsitzende bedankte sich bei bei allen Spendern, insbesondere bei Frau und Herrn Chung vom Restaurant MANDU und dem Korea-Verein Bonn und dem Bundesvorstand der DKG in Berlin für die großzügige Unterstützung.

 

Text und Fotos: Reiner Schöler

Herbstausflug der DKG-NRW 2017

Der Herbstausflug der DKG-NRW ging Ende Oktober 2017 nach Wegberg an den Niederrhein.
Erste Station war der Skywalk am Braunkohletagebau Jackerath. Bei stürmischen Wind des Tiefs „Herwart“ informierte Michael Usinger über die Geschichte und Entwicklung des Braunkohleabbaus am Niederrhein: dramatische Veränderung der Landschaft, Räumung von Dörfern, Umsiedlung der Menschen, drastische Absenkung des Grundwasserspiegels und last but not least Schädigung der Umwelt durch Schadstoffe, die durch die Braunkohleverbrennung entstehen.

Herbstausflug 3
Foto von Klaus Geschwind: Mitglieder und FreundInnen der DKG am Braunkohletagebau
Ausführlicher Artikel von Michael Usinger

Die Sonder-Ausstellung „Unterwegs“ im Museum für Europäische Volkstrachten wurde von unseren Mitgliedern Sun-Na und Dr. Ralf Buschmeyer mitgestaltet. Die Leiterin des Museums, Frau Klara Schlömer informierte sehr anschaulich über die Ausstellung und die besondere historische Rolle Wegbergs und des Niederrheins bei der Auswanderung Deutscher im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika und der Zuwanderung von Gastarbeitern und Flüchtlingen aus Europa und Asien:
„ Die Heimat verlassen und eine Neue Heimat Finden“
So war der Bahnhof in Wegberg-Dalheim für viele Ausreisewillige aus Deutschland und insbesondere Osteuropa eine wichtige Zwischenstation auf dem Weg nach Amerika. Die Menschen durften nämlich erst durch die Niederlande zum Hafen nach Antwerpen weiterreisen, wenn dort ein aufnahmebereites Schiff lag. Zeitzeugen sind heute u.a. der stillgelegte Bahnhof Dalheim.
Die erste Eis-Bar verdankt Wegberg einem italienischen Gastarbeiter. Frau Schlömer erinnerte sich, dass für die Jugendlichen diese Eis-Bar, neben dem Kino, der spannende Treffpunkt der Wegberger Jugend war.
Sun-Na Buschmeyer ist aus Korea nach Wegberg gekommen und hat zur aktuellen Ausstellung einige ihrer Koreanische Trachten zur Verfügung gestellt.

DKG Herbstausflug, Museum 4

Foto von Klaus Geschwind mit Mitgliedern der DKG-NRW in der Ausstellung.

Das Museum für Europäische Volkstrachten bietet auch einen sehr guten Überblick über die Geschichte und vielfältigen Techniken der Texil-Ver- und Bearbeitung. Herr Langenberg schilderte sehr anschaulich und humorvoll Reichtum, Wohlstand aber auch Armut, die in den Trachten ihren Ausdruck fanden sowie die Besonderheiten und Schönheiten der Gewänder wie auch die Eitelkeiten und die Zurschau-Stellung des Reichtums sowohl bei den Frauen und Männern.

Unsere Wanderung führte dann entlang des Beeckbaches in Wegberg, der eine Zeitlang, die Grenze zwischen den Spanischen Niederlande und Preußen bildete zur Ophover Mühle, vorbei an einer Motte, einer ehemaligen Erdhügel-Burg.
Bei geistreichen Getränken und einem guten Essen im Restaurant der „Ophover Mühle“ wurden viele Erinnerungen ausgetauscht, Geschichten aus Korea und vom Niederrhein erzählt, zukünftige Projekte diskutiert und neue Bekanntschaften und Freundschaften geschlossen.