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Deutsch-Koreanische Gesellschaft e.V.
Wir engagieren uns zur Stärkung der deutsch-koreanischen Beziehungen
Die Deutsch-Koreanische Gesellschaft e. V. (DKG) wurde 1966 in Bonn gegründet, um die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Korea zu pflegen, auszubauen und zu festigen. Ziel der Gesellschaft war es damals wie heute, ein Stück Heimat für die Koreaner in Deutschland zu sein und in Deutschland über Korea zu informieren.
Im Mittelpunkt steht dabei, die Beziehungen zwischen Deutschland und Korea weiter zu vertiefen und den Austausch in Politik, Kultur, Wirtschaft und gesellschaftlichen Bereichen zu fördern.
Die DKG ist dafür mit mehreren Regionalverbänden aktiv. Die Regionalverbände organisieren vorrangig kulturelle und zeitgeschichtlich aktuelle Veranstaltungen mit Korea-Bezug, darunter Vorträge, Literatur-Lesungen, Filmabende, Ausstellungen, Kochkurse, Stammtische und Veranstaltungen, die über Korea informieren. Dabei werden neue Projektideen geboren, es wird viel diskutiert, gekocht, gut gegessen und getrunken, manchmal auch getanzt und immer viel gelacht.
Seit 2008 gibt es den Jugendaustausch „Building Bridges“, der jungen Menschen persönliche Begegnungen im Partnerland ermöglicht. Alle zwei Jahre wird außerdem der Mirok-Li-Preis verliehen, mit dem Persönlichkeiten geehrt werden, die sich in besonderer Weise für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Korea engagieren.
Hier finden Sie den Veranstaltungskalender der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft und ihrer Regionalverbände sowie Veranstaltungen anderer Organisationen mit Korea-Bezug.
Im Foyer des Museums für Ostasiatische Kunst begegnen sich Architektur, Natur und zeitgenössische Kunst. 99 handgefertigte Schalen der international renommierten Keramikerin Young-Jae Lee (*1951) treten in einen wechselwirkenden Dialog mit ihrem Umfeld.
Die Installation lädt die Besuchenden ein, die Hektik der Alltagswelt zu verlassen und in den entschleunigten Raum des Museums hineinzutreten. Die kleinformatigen, in ihrer Form reduzierten sowie Farbgebung subtil nuancierten Gefäße verkörpern in der Gesamtheit mehr als ein vermeintlich uniformes Ensemble: Beim genauen Betrachten offenbart sich jede Struktur des Tons, jeder Farbverlauf der Glasur anders und einzigartig.
Was sehen wir in Museen? In Vitrinen und hinter Absperrungen erscheinen die Dinge vor allem statisch. Mirae kh Rhee beschäftigt sich damit, wie die Objekte an ihren heutigen Platz gelangten. Die Künstlerin hinterfragt, wer warum was sammelt(e) und welche Botschaften über Sammlungen unterschiedlichster Art vermittelt werden. Nicht zuletzt durch die Mobilität von Menschen haben Sammlungsobjekte ebenso wie jene, die sie kreierten, bemerkten, bewahrten und weitertrugen, eine bewegte Geschichte hinter sich!
Mirae kh Rhee ist eine interdisziplinär und forschungsbasiert arbeitende Künstlerin, die in Deutschland, Kalifornien und Süd-Korea tätig ist. Von ihrer eigenen diasporischen Identität ausgehend, untersucht sie in ihrer künstlerischen Arbeit Themen wie Sammelpraktiken und -geschichten, erzwungene Migration oder kulturelle Aneignung und erzählt autoethnografische Geschichten.
Öffnungszeiten
Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr
Di: geschlossen
Entdecken. Erleben. Begegnen.
Vom 31. August bis zum 22. Oktober 2026 lädt das Koreanische Kulturzentrum mit „Hallo Korea 2026 – bunt & nah“ zu einer abwechslungsreichen Veranstaltungsreihe ein. Über zwei Monate hinweg haben Sie die Möglichkeit, die koreanische Kultur durch Themenwochen, Workshops, Ausstellungen und zahlreiche Mitmachangebote in all ihren Facetten kennenzulernen!
Im Mittelpunkt stehen die Themen:
TRADITION & REGIONEN (31. AUG – 12. SEP)
31. Aug., „Eröffnungskonzert: Atem & Rhythmus“
03. Sep., „Bastelworkshop für traditionelles koreanisches Kunsthandwerk (1)“
04.-05. Sep., „K-Culture & Travel Festival 2026“
08. Sep., „Bastelworkshop für traditionelles koreanisches Kunsthandwerk (2)“
12. Sept., „Jubiläumskonzert: 60 Jahre koreanische Krankenschwestern in Deutschland“
K-FOOD (14. SEP – 26. SEP)
15.-16. Sep., „Live-Kochen: K-Food meets Germany“
26. Sep., „Tag der offenen Tür: koreanische Erntedankbräuche erleben“
LITERATUR & K-CONTENTS (28. SEP – 10. OKT)
07. Okt., „Es war einmal…“ – Ein Programm für Schulklassen rund um Koreas Märchenwelt
08. Okt., „Südkorea auf der Frankfurter Buchmesse 2026“
08. Okt., „Korean Literature Night mit Kim Cho Yeop & Cheon Seon-ran“
09. Okt., „Die talentierte Frau Shim – Buchgespräch mit Kang Jiyoung“
K-BEAUTY (12. OKT – 22. OKT)
12.-22. Okt., „K-Beauty Week“
17. Okt., „Tag der offenen Tür: K-Beauty Open Day“
22. Okt., „Abschlusskonzert: Sumi Jo – Mad for Love“
Der KDCB ist ein K-Pop Dance Cover Contest von und für junge Menschen, die sich für Tanz begeistern. Jährlich kommen bis zu 400 Menschen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zu uns nach Ingolstadt, um ein Teil von diesem Wettkampf zu sein.
In den Kategorien Solo, Duo, Kleingruppe und Großgruppe sind über 150 Tänzer mit 55 Tanzauftritten vertreten. Das Ganze bewegt sich im Rahmen der Kpop Community, hier läuft also die immer beliebter werdende Koreanische Pop Musik den ganzen Tag auf und ab.
K-Pop Dance Contests sind schon länger ein „großes Ding“ in Deutschland, doch gehört der KDCB in Ingolstadt zu den drei größten Contests im ganzen Land und ist einer der ältesten noch bestehenden in ganz Deutschland.
Dieses Jahr feiert der KDCB 10 jähriges Jubiläum und lädt alle K-Pop Fans, alle Tänzer und alle Musik-Begeisterten ein, mitzufeiern!
In der namhaften Jury sitzen neben der deutschen Hip Hop Vizemeisterin Tani und dem Tanzlehrer Ray dieses Jahr auch zum zweiten Mal die Koreanerin Simba, eine Tanzstudio-Leiterin und Choreografin, die extra für den KDCB aus Seoul anreist.
Das Konzert ist Teil des Projekts „Musik verbindet – Berlin–Yeosu–Wien 2026“. Junge Musikerinnen und Musiker aus Korea und Berlin begegnen sich durch die Musik und setzen gemeinsam ein Zeichen für Freundschaft und Frieden.
Weitere Informationen zum Festivalprogramm finden Sie hier: Filmprogramm >>

HanDo e.V. lädt zum diesjährigen Come Together ein zu einem Kurzfilmabend mit drei Filmen koreanischer Filmemacherinnen und einer performativen Lesung einer Graphic Novel. Weitere Informationen zu den Künstlerinnen und zum Programm im Link auf Eventbrite. Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Republik Korea, Außenstelle Bonn. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung über Eventbrite ist erforderlich.

Was sehen wir in Museen? In Vitrinen und hinter Absperrungen erscheinen die Dinge vor allem statisch. Mirae kh Rhee beschäftigt sich damit, wie die Objekte an ihren heutigen Platz gelangten. Die Künstlerin hinterfragt, wer warum was sammelt(e) und welche Botschaften über Sammlungen unterschiedlichster Art vermittelt werden. Nicht zuletzt durch die Mobilität von Menschen haben Sammlungsobjekte ebenso wie jene, die sie kreierten, bemerkten, bewahrten und weitertrugen, eine bewegte Geschichte hinter sich!
Mirae kh Rhee ist eine interdisziplinär und forschungsbasiert arbeitende Künstlerin, die in Deutschland, Kalifornien und Süd-Korea tätig ist. Von ihrer eigenen diasporischen Identität ausgehend, untersucht sie in ihrer künstlerischen Arbeit Themen wie Sammelpraktiken und -geschichten, erzwungene Migration oder kulturelle Aneignung und erzählt autoethnografische Geschichten.
Öffnungszeiten
Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr
Di: geschlossen
Im Rahmen dieser Gedenkfeier wird zudem der Gedenkstein (gestaltet von Cornelius Hackenbracht, Wald-Ruhestetten) auf dem Mönchsfriedhof gesegnet.
Was sehen wir in Museen? In Vitrinen und hinter Absperrungen erscheinen die Dinge vor allem statisch. Mirae kh Rhee beschäftigt sich damit, wie die Objekte an ihren heutigen Platz gelangten. Die Künstlerin hinterfragt, wer warum was sammelt(e) und welche Botschaften über Sammlungen unterschiedlichster Art vermittelt werden. Nicht zuletzt durch die Mobilität von Menschen haben Sammlungsobjekte ebenso wie jene, die sie kreierten, bemerkten, bewahrten und weitertrugen, eine bewegte Geschichte hinter sich!
Mirae kh Rhee ist eine interdisziplinär und forschungsbasiert arbeitende Künstlerin, die in Deutschland, Kalifornien und Süd-Korea tätig ist. Von ihrer eigenen diasporischen Identität ausgehend, untersucht sie in ihrer künstlerischen Arbeit Themen wie Sammelpraktiken und -geschichten, erzwungene Migration oder kulturelle Aneignung und erzählt autoethnografische Geschichten.
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Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr
Di: geschlossen
Was sehen wir in Museen? In Vitrinen und hinter Absperrungen erscheinen die Dinge vor allem statisch. Mirae kh Rhee beschäftigt sich damit, wie die Objekte an ihren heutigen Platz gelangten. Die Künstlerin hinterfragt, wer warum was sammelt(e) und welche Botschaften über Sammlungen unterschiedlichster Art vermittelt werden. Nicht zuletzt durch die Mobilität von Menschen haben Sammlungsobjekte ebenso wie jene, die sie kreierten, bemerkten, bewahrten und weitertrugen, eine bewegte Geschichte hinter sich!
Mirae kh Rhee ist eine interdisziplinär und forschungsbasiert arbeitende Künstlerin, die in Deutschland, Kalifornien und Süd-Korea tätig ist. Von ihrer eigenen diasporischen Identität ausgehend, untersucht sie in ihrer künstlerischen Arbeit Themen wie Sammelpraktiken und -geschichten, erzwungene Migration oder kulturelle Aneignung und erzählt autoethnografische Geschichten.
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Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr
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Was sehen wir in Museen? In Vitrinen und hinter Absperrungen erscheinen die Dinge vor allem statisch. Mirae kh Rhee beschäftigt sich damit, wie die Objekte an ihren heutigen Platz gelangten. Die Künstlerin hinterfragt, wer warum was sammelt(e) und welche Botschaften über Sammlungen unterschiedlichster Art vermittelt werden. Nicht zuletzt durch die Mobilität von Menschen haben Sammlungsobjekte ebenso wie jene, die sie kreierten, bemerkten, bewahrten und weitertrugen, eine bewegte Geschichte hinter sich!
Mirae kh Rhee ist eine interdisziplinär und forschungsbasiert arbeitende Künstlerin, die in Deutschland, Kalifornien und Süd-Korea tätig ist. Von ihrer eigenen diasporischen Identität ausgehend, untersucht sie in ihrer künstlerischen Arbeit Themen wie Sammelpraktiken und -geschichten, erzwungene Migration oder kulturelle Aneignung und erzählt autoethnografische Geschichten.
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