DKG-RV Berlin-Brandenburg startet ins Vereinsjahr 2026

Am 30. Januar 2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Regionalverbands Berlin-Brandenburg der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V. statt. Die Versammlung unterstrich einmal mehr die lebendige Vereinsarbeit und das große Interesse an den deutsch-koreanischen Beziehungen in der Region.

Rückblick auf ein aktives Jahr 2025
Unter der Leitung von Henriette Wunderlich blickte der Vorstand auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Zahlreiche Veranstaltungen und Begegnungen machten 2025 zu einem lebendigen Jahr voller Austausch und Engagement. Für ihren unermüdlichen Einsatz und die geleistete Arbeit des gesamten Vorstands sprach Botschafter a.D. Rolf Mafael, Vorsitzender der DKG, seinen herzlichen Dank aus.


Vorstand einstimmig gewählt
Im Anschluss wählten die Mitglieder den neuen Vorstand – alle Kandidatinnen und Kandidaten erhielten ein einstimmiges Votum. Gewählt wurden:

Vorsitzender: Thomas Rieke

Stellvertretende Vorsitzende: Henriette Wunderlich

Schriftführerin: Doris Hertrampf, Botschafterin a.D.

Beisitzerinnen und Beisitzer: Sunkyoung Jung · Thomas Konhäuser · Byoung Ok Park · Ok-Hi Yun

Der neue Vorstand dankte für das Vertrauen und kündigte an, die erfolgreiche Arbeit des Regionalverbands für Berlin und Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen engagiert fortzuführen.


Stark besuchter Vortrag zu Nordkorea
Direkt im Anschluss an die Mitgliederversammlung fand eine gut besuchte Abendveranstaltung statt: Botschafter a.D. Thomas Schäfer sprach zur aktuellen Situation in Nordkorea und diskutierte mit den Gästen über politische und gesellschaftliche Entwicklungen.

Veranstaltungen 2026 in Planung
Der Regionalverband blickt auf ein vielfältiges Programm:

  • 1. Quartal: Vortrag Prof. Dr. Bernhard Seliger
    • 17. April: Lesekreis „Die Tochter“
    • 22. August: Sommerfest
    • 2. Halbjahr: Vortrag Annette Knobloch, Referatsleiterin für Ostasien, Australien,Neuseeland und die Pazifikinseln (Auswärtiges Amt)

Mitmachen ausdrücklich erwünscht
Im Mittelpunkt der Vereinsarbeit stehen Austausch, Dialog und das gemeinsame Interesse an Korea sowie an den deutsch-koreanischen Beziehungen. Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich einzubringen und Veranstaltungen aktiv mitzugestalten. Ideen, Themenvorschläge und Anregungen sind jederzeit willkommen.

Der Vorstand freut sich auf ein lebendiges Vereinsjahr 2026 und viele persönliche Begegnungen.

 

Thomas Rieke

Jahresrückblick 2025 – Regionalverband Berlin-Brandenburg

Im Verlauf des Jahres 2025 organisierte und begleitete der Regionalverband Berlin-Brandenburg der DKG ein vielfältiges Programm aus kulturellen, informativen und vereinsinternen Veranstaltungen.

Den Auftakt bildeten am 9. Januar ein Stammtisch sowie ein Lesekreis zu dem Roman „Ein einfaches Leben“ von Min Jin Lee. Am 26. Februar fand die Mitgliederversammlung im Seoul Kwan statt. Am 1. März beteiligten sich Mitglieder am digitalen Buchclub des Netzwerks Junge Generation Deutschland–Korea zum Werk „Das Leben bestehen“ von Hermann Hesse.

Vom 14. bis 16. März 2026 kam der DKG-Bundesvorstand zu seiner Klausurtagung in Berlin zusammen.

Darauf folgte am 20. März eine Podiumsdiskussion zur 2024 erschienenen Anthologie koreanischer Science-Fiction-Erzählungen „Die Sterne leuchten am Erdenhimmel“. Zu Gast waren die Herausgeberin Sylvana Freyberg (DKG-Mitglied) sowie der Verleger Hardy Kettlitz vom Memoranda Verlag. Die Veranstaltung fand im Koreanisches Kulturzentrum am Leipziger Platz statt und wurde von unserer Generalsekretärin Barbara Sternagel moderiert.

Am 8. April wurde im Rahmen des neuen DKG-Lunch-Talk-Formats ein Online-Vortrag mit Dr. Andrea Schneider, Counsellor Labor and Social Affairs an der Deutschen Botschaft in Seoul, zum Thema „Herausforderungen der jungen und älteren Generationen in Korea“ durchgeführt.

Am 8. Mai trafen sich Mitglieder zu einem Stammtisch in Magdeburg mit einem Input von Doris Hertrampf, Botschafterin a.D., zu ihrer Zeit in Nordkorea. Im Mai fanden zudem DKG-Veranstaltungen auf Bundesebene statt, darunter die Mitgliederversammlung sowie die Verleihung des Mirok-Li-Preises in Gräfeling.

Am 5. Juni folgte ein weiterer DKG-Lunch-Talk in Kooperation mit dem Institut für Korea-Studien: Prof. Dr. Eun-Jung Lee sprach in einem Online-Vortrag über „Südkorea nach der Präsidentschaftswahl“ und unser Vorstandsmitglied Sunkyoung Jung berichtete über die Demokratiebewegung.

Am 13. Juli ab 15 Uhr wurde das Sommerfest der DKG im Pangea-Haus gefeiert.

Am 29. September nahmen DKG-Mitglieder an einem Vortrag des Wiedervereinigungsministers Koreas am Institut für Koreastudien der FU Berlin teil.

Am 10. Oktober fand ein weiterer Stammtisch im Seoul Kwan statt, bei dem DKG-Präsident Rolf Mafael, Botschafter a.D., über das Deutsch-Koreanische Forum 2025 in Südkorea sowie über aktuelle Entwicklungen in Korea berichtete.

Im November kam es zu einem Treffen mit dem Koreanischen Verein Berlin e.V.. Ebenfalls am 7. November wurde ein Lesekreis zum Buch „Das Tagebuch im Waschsalon der lächelnden Träume“ von Kim Jiyun veranstaltet.

Den Auftakt des Jahres 2026 bildete am 23. Januar ein hybrider Lesekreis zum Werk „Der Yalu fließt“ von Mirok Li, ergänzt durch einen historischen Input von Doris Hertrampf zur Situation auf der koreanischen Halbinsel am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Ergänzt wurden diese Aktivitäten durch regelmäßige Vorstandssitzungen auf Regionalverbands- und Bundesebene, die laufende Mitgliederverwaltung sowie den kontinuierlichen Kontakt zu Institutionen und Einzelpersonen, die mit der DKG in Verbindung stehen oder treten möchten.

„Singende Demokratie“ in Berlin

Ein Konzert-Symposium über die koreanische Demokratiebewegung und ihre Lieder

Am 5. November 2025 fand im Maschinenhaus der Kulturbrauerei in Berlin das performative Konzert-Symposium „Singende Demokratie: Protestmusik und K-Demokratie“ statt. Die Veranstaltung beleuchtete die Entwicklung der koreanischen Demokratie anhand jener Lieder, die über Jahrzehnte hinweg auf den Straßen gesungen wurden – als Ausdruck von Protest, Solidarität und gesellschaftlichem Wandel.

Ausrichter des Abends war „Singendes Demokratisches Netzwerk“, konzipiert und kuratiert wurde die Veranstaltung von A&Tstory. Unterstützt wurde sie unter anderem von der Korean Federation of People’s Arts Organizations, der Korean Democracy Foundation, dem Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin, der Internationalen Isang-Yun-Gesellschaft sowie der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft.

Rolf Mafael, Präsident der Deutsch-Koreanischen erinnerte in seinem Grußwort an die enge Verbindung der DKG zu dem Musiker und Komponisten Kim Min-gi, einem Idol der koreanischen Demokratiebewegung und Träger des Mirok-Li-Preises der DKG. Sunkyung Jung, Vorstandsmitglied der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft Berlin/Brandenburg zeichnete verantwortlich für die deutsche Gesamtkoordination der Veranstaltung.

Mit „Singende Demokratie“ wurde die koreanische Demokratiebewegung nicht allein als politischer Prozess, sondern als kulturelle und gesellschaftliche Erfahrung erfahrbar gemacht. Die Veranstalter betonten, dass Demokratie dort besonders lebendig werde, wo Menschen gemeinsam ihre Stimme erheben – auch in Form von Musik.

Die Geschichte der Demokratie – erzählt durch Lieder

Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, welche Rolle Musik in den verschiedenen Phasen der koreanischen Demokratiebewegung gespielt hat.
Der Musikkritiker Seo Jeongmin-gap zeichnete in seinem Vortrag zentrale historische Stationen nach – von frühen bäuerlichen Aufständen bis hin zu den Protesten der Jahre 2025/26, die als „Licht-Revolution“ bezeichnet wurden.

Begleitet wurden seine Ausführungen von musikalischen Beiträgen des Liedermachers Son Byeong-heui, der Lieder aus unterschiedlichen Epochen live vortrug oder per Video präsentierte. Dazu gehörten traditionelle Protestgesänge wie „Saeya Saeya“, das generationsübergreifend bekannte „Morgentau“ sowie das symbolträchtige „Marsch für die Geliebte“, das eng mit der Demokratiebewegung in Gwangju verbunden ist. Bei vielen dieser Lieder stimmte das Publikum spontan mit ein.

In der anschließenden Diskussion betonte die Musikwissenschaftlerin Dr. Beate Kutschke, dass „die koreanische Demokratie immer auch eine Kultur der Straße gewesen sei“, und hob hervor, dass Musik als „eine Sprache der Solidarität und des Widerstands“ fungiere.

Den musikalischen Abschluss bildeten weitere Beiträge von Son Byeong-heui, dem Tenor Han Gang-jin sowie der Marimbaspielerin Jeong Eun-bi, die dem Abend zusätzliche künstlerische Tiefe verliehen.

Demokratie als gelebte Erfahrung

Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Anthropologen Prof. Dr. Jin-Heon Jung, der den performativen Charakter des Abends hervorhob und Musik als Spiegel gesellschaftlicher Erfahrungen beschrieb.

Eine deutsche Besucherin erklärte nach der Veranstaltung: „Ich habe gespürt, dass Lieder nicht nur Kunst sind, sondern eine Kraft, die gesellschaftliche Veränderungen vorantreiben kann.“

Sunkyung Jung ergänzte: „Dass solche Lieder heute in Korea wieder frei erklingen können, ist keineswegs selbstverständlich. Es ist das Ergebnis der Zeit und der Anstrengungen, die Bürgerinnen und Bürger aufgebracht haben, um ihre Demokratie zu bewahren; andernfalls wäre es kaum möglich gewesen, diese Lieder heute mit derselben Freude zu singen.“

 

Sunkyoung Jung

 

Erster digitaler Lunch Talk des RV Berlin-Brandenburg

Am 8. April hat der erste digitale DKG Lunch Talk mit Frau Dr. Andrea Schneider, Sozialreferentin an der Deutschen Botschaft in Seoul, stattgefunden. Themen waren der rasante Wandel in der koreanischen Gesellschaft und die aktuellen Entwicklungen rund um das Amtsenthebungsverfahren des nunmehr ehemaligen Präsidenten Yoon.

Frau Schneider hat uns einen sehr spannenden Einblick in die aktuellen Herausforderungen der koreanischen Gesellschaft gegeben – angefangen bei der historisch niedrigen Geburtenrate, dem hohen Leistungsdruck im Bildungswesen, den niedrigen Renten und den sich daraus ergebenen Herausforderungen für den Arbeitsmarkt. So schrumpfe die Bevölkerung Südkoreas kontinuierlich. Die Geburtenrate liege seit 2018 unter 1 und gleichzeitig altere die Bevölkerung weltweit mit am schnellsten, so dass Südkorea demographisch gesehen die nationale Notlage ausgerufen hat. Gerade die jungen Menschen haben es schwer Fuß auf dem Arbeitsmarkt zu fassen. Das hänge auch mit dem sehr hohen Leistungsdruck im koreanischen Bildungswesen zusammen, der dann den Druck darauf, einen „besonderen“ Job aufzunehmen, erhöhe. Aufgrund der niedrigen Renten sei noch jede*r Vierte über 70 berufstätig. Dies nun alles zusammenzubringen, sei eine große Aufgabe, der sich die koreanische Gesellschaft – sicherlich mit Erfolg – stellen werde.

Nachdem nun auch das Bundesverfassungsgericht das Amtsenthebungsverfahren des ehemaligen Präsidenten Yoon bestätigt hat, finden am 3. Juni 2025 Neuwahlen statt.

Das Format ist insgesamt gut angekommen, was sich auch an der lebhaften Diskussion zeigte. Vielen Dank an alle, die so rege daran teilgenommen haben und vor allem herzlichen Dank an unsere Referentin, Frau Dr. Andrea Schneider. Es wird definitiv eine Fortsetzung des „Lunch Talks“ geben.

Vorstellung der Anthologie koreanischer Science-Fiction Erzählungen

Die Sterne leuchten am Erdenhimmel

Am 20. März 2025 veranstalteten der Regionalverband Berlin-Brandenburg gemeinsam mit der Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea eine Podiumsdiskussion zu der 2024 erschienenen Anthologie koreanischer Science-Fiction Erzählungen Die Sterne leuchten am Erdenhimmel. Die Veranstaltung fand in Anwesenheit des Botschafters Sang-beom Lim, des Präsidenten der DKG Botschafter a.D. Rolf Mafael und des Gesandten-Botschaftsrats Sangkeun Yang in dem sehr schön gestalteten Konzertraum des Koreanischen Kulturzentrums in Berlin statt.

Botschafter Sang-beom Lim, Hardy Kettlitz, Sylvana Freyberg, Barbara Sternagel v.r.n.l.
Foto Koreanisches Kulturzentrum

Die Mit-Herausgeberin Sylvana Freyberg und der Verleger des Memoranda Verlags Hardy Kettlitz stellten das Buch vor, die Moderation übernahm Barbara Sternagel. Die Anthologie beinhaltet sieben Erzählungen von überwiegend in den 80iger Jahren geborenen Autorinnen und Autoren. Sylvana Freyberg und Hardy Kettlitz berichteten zunächst von der Science-Fiction Literaturszene in Korea und von ihrer Auswahl der Geschichten sowie deren Übersetzungen.

Die in der Anthologie zusammengestellten Erzählungen, unter anderem von Bora Chung und Djuna, sind vom Inhalt sowie von der Erzählweise und Stimmung her ganz unterschiedlich, und diese Vielseitigkeit war Sylvana Freyberg und Hardy Kettlitz bei der Auswahl auch wichtig. Gemeinsam sind allen Erzählungen ihre außergewöhnlichen Pointen am Ende.

Es ist bemerkenswert, dass nicht die Entwicklung und die Möglichkeiten neuer Technologien im Vordergrund stehen. Vielmehr wird die Technik der Zukunft, ausgestaltet je nach Fantasie der Autorinnen und des Autors, als selbstverständlich vorausgesetzt und als Medium eingesetzt, um die ganz gegenwärtigen Probleme und Bedürfnisse der Menschen zu spiegeln.

Sehr beeindruckend waren auch die beiden Lesungen von Hardy Kettlitz, der dank seines prägnanten Vortragsstils das Publikum in seinen Bann ziehen und einen guten ersten Einblick in die Welt dieser Geschichten vermitteln konnte.

Sylvana Freyberg und Hardy Kettlitz haben erfolgreich die Neugier des Publikums geweckt. Es waren sich alle einig, dass das Genre der koreanischen Science-Fiction Erzählungen wachsende Bekanntheit verdient. Der Abend hat einen Beitrag dazu geleistet.

Allen Teilnehmenden ein großes Dankeschön und ganz besonders dem Koreanischen Kulturzentrum für die engagierte Unterstützung, ohne die der Abend nicht hätte stattfinden können.

Text Barbara Sternagel

Jahresrückblick 2024 RV Berlin/Brandenburg

23. Februar 2024 Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstands, toller Trommel-Vorführung und koreanischem Buffet
Gewählt wurden:
VorsitzendeHenriette Wunderlich
stellv. VorsitzenderRolf Mafael, Botschafter a.D.
SchriftführerinDoris Hertrampf, Botschafterin a.D.
VorstandsmitgliedThomas Rieke
VorstandsmitgliedThomas Konhäuser
VorstandsmitgliedSunkyoung Jung
VorstandsmitgliedOk-Hi Yun

15. März 2024 Besuch der Ausstellung DMZ – DIE LETZTE GRENZE DES KALTEN KRIEGES und Vorführung des Films JSC Joint Security Area im Alliiertenmuseum Berlin, mit anschließendem koreanischen Buffet
17. April Stammtisch und Lesekreise zum dem Buch “Menschenwerk” von Han Kang
Der erste Stammtisch in 2024 fand im Restaurant “Hodori” statt und wurde erstmals gemeinsam mit dem Lesekreis verknüpft. Dieses Mal haben auch besonders viele Externe an dem Stammtisch teilgenommen.
5. Mai Besuch der Ausstellung „Let’s talk about Mountains“ im Deutschen Hygienemuseum in Dresden und anschließendem Gespräch mit dem Dresdener Bürgermeister Jan Pratzka. Herr Pratzka ist für den Geschäftsbereich Wirtschaft, Digitales, Personal und Sicherheit zuständig, so dass wir uns intensiv über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Dresden und Südkorea austauschen konnten.
20. Juni spannender Vortrag im Auswärtigen Amt zum Thema „Deutschlands Beziehungen zu Südkorea und zu Nordkorea, und seine Politik gegenüber der Indo-Pazifischen Region insgesamt“ mit Peter Löffelhardt, Leiter des Referats Ostasien/Pazifik im Auswärtigen Amt, zuständig für Japan, Südkorea, Nordkorea, Mongolei, Australien, Neuseeland und die pazifischen Inselstaaten
12. Juli Abend über koreanische Kunst bei Familie Bernhardt, mit leckerem koreanischen Buffet
Gezeigt wurde eine Sammlung koreanischer Kunst, die von Keramik, über Rollbilder bis hin zu Möbeln und Fotos reichte.
22. Juli Stammtisch im Restaurant Hodori
Gutes Essen und gute Gespräche mit Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern
31. August Sommerparty im Isang-Yun-Haus
mit tollem koreanischen Buffet, das von allen Teilnehmenden bestückt wurde und guten Gesprächen
18. Oktober Stammtisch im Restaurant PUM
Gutes Essen und gute Gespräche mit Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern
6. November 2024 Vernissage der Ausstellung “Bilder ohne Titel – Tusche auf koreanischem Maulbeerbaumpapier” Malerei von Prof. Dr. Werner Sasse

Neben zahlreichen Gästen konnten wir den Botschafter der Republik Korea in Deutschland, S.E. Lim Sang-beom, Landtagspräsident Dr. Gunnar Schellenberger, Staatssekretär Dr. Sebastian Putz, sowie die Wirtschaftsbeigeordnete Sandra Yvonne Stieger zur Ausstellungseröffnung begrüßen. Abgerundet wurde die Vernissage mit einem koreanischen Buffet.
13. November exklusive Führung durch eine Ausstellung mit Fotografien des koreanischen Künstlers Han Chungshik beim Kunstverein am Rosa Luxemburg Platz in Berlin
zusätzlich: Teilnahme an Bundesvorstandssitzungen, -aktivitäten; Mentor*innen beim Netzwerk Junge Generation Deutschland Korea, Mitgliederverwaltung, sowie weitere Aktivitäten und Veranstaltungen von Vorstandsmitgliedern, wie z.B. Friedenskonzerte und Kimchi-Workshops